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Cannabis-Association
Cannabis-AssociationMontag, Oktober 19th, 2020 at 5:20pm

Der Posten einer Drogenbeauftragten ist sprichwörtlich ein nutzloser Posten! Die Drogenbeauftragte ist nur ein Puffer zwischen Kritikern und dem Gesundheitsminister!

https://www.vice.com/de/article/m7aq9p/liebe-kiffer-daniela-ludwig-ist-die-falsche-zielscheibe-cannabis-legalisierung

Cannabis-Association
Cannabis-AssociationMontag, Oktober 19th, 2020 at 11:44am

Kein Tag vergeht an dem die Zunft der Cannabis-Schmuggler schwere Verluste hinnehmen muss.

https://hanfjournal.de/2020/10/19/cannabis-schmuggler-in-marokko-und-bei-bad-bentheim-aufgeflogen/

Cannabis-Association
Cannabis-AssociationMontag, Oktober 19th, 2020 at 11:42am

Afrikas Süden will Weltmarktführer in der Cannabis-Produktion werden.

https://www.tagesschau.de/ausland/hanf-afrika-101.html

Cannabis-Association
Cannabis-AssociationMontag, Oktober 19th, 2020 at 11:37am
Cannabis-Association
Cannabis-AssociationMontag, Oktober 19th, 2020 at 11:28am

Uruguay: Legalisierung gegen illegalen Drogenhandel - Das werden unsere geistig zurückgebliebenen Politiker wohl nie verstehen

https://www.tagesschau.de/ausland/hanf-uruguay-101.html?fbclid=IwAR2X0Fwcy-z2TVAPB268B-uM29mQHAu53-xwjAURSUvgn5FFu9sCh37tqxE


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Nachrichten - Nachrichten RSS Feed | Deutscher Hanfverband Eine Übersicht über alle RSS-Feeds gibt es hier https://hanfverband.de/nachrichten/rss-feeds

  • Heute keine DHV-News wegen Youtube-Zensur! | DHV-Video-News #267
    von Georg Wurth am 16. Oktober 2020 um 13:44

    Youtube-Zensur Es wird immer absurder. Am Sonntag haben wir bei Youtube wieder zwei Strikes erhalten wegen Links in der Videobeschreibung der letzten DHV-News. Die Links wurden aus der Videobeschreibung entfernt und wir dürfen sieben Tage lang keine Videos hochladen, Live-Videos starten oder Community-Nachrichten versenden. Konkret ging es um zwei Links auf die DHV-Seite. Der eine führte zu einem Beitrag aus dem Alternativen Drogen- und Suchtbericht 2020 "Cannabis: Entkriminalisierung mit Ordnungswidrigkeit und Bußgeld?". Das ist ein juristischer Fachartikel, den ich zusammen mit dem Polizeipräsidenten a.D. Wimber und dem Juraprofessor Pollähne verfasst habe. Der zweite Link geht zur Audio-Spur derselben DHV-News, den wir als Podcast anbieten. Diese Links wurden von den Youtube-Algorythmen als Verstoß gegen die "Youtube-Richtlinien zum Verkauf von Gütern, die gesetzlichen Beschränkungen unterliegen" gewertet. Bis heute hat Youtube nicht auf unsere Beschwerde reagiert, so dass wir keine Möglichkeit haben, heute News zu veröffentlichen. Das gleiche Problem hatten wir übrigens vor drei Wochen schon einmal. Irgendwann hatte das Youtube-Support-Team reagiert und die unsinnigen Verwarnungen entfernt. Wir gehen deshalb nicht von böser Absicht der Verantwortlichen aus, sondern von einer schlecht programmierten Zensursoftware. Wenn übrigens diese außer Kontrolle geratenen Wächterprogramme an zwei weiteren Links unter unseren hunderten Videos etwas auszusetzen haben, wird erstmal automatisch der komplette Kanal mit 162.000 Abonnenten gelöscht. Corona-Vorsichtsmaßnahme Vor drei Wochen haben wir trotz dieses Problems die News produziert und auf der Plattform Vimeo hochgeladen. Diese Woche ist allerdings zusätzlich unser Video-Creator vorsichtshalber in freiwilliger Corona-Quarantäne wegen einer infizierten indirekten Kontaktperson. Die übliche Videoqualität ist ohne ihn nicht machbar. Alternativ hätte ich die News per einfacher Handyaufnahme als Youtube-Live-Video performen können... Stattdessen habe ich die Zeit dafür genutzt, mich mit einem weiteren Problem zu befassen: Facebook hat unsere Werbung für cannabisfakten.de abgelehnt.. Also gibt es vielleicht nächste Woche Handy-News. Themen: Deutscher HanfverbandSonderthemen: DHV-NewsStartseite

  • Online-Glücksspiel auf dem Weg zur Legalisierung
    von Sascha Waterkotte am 16. Oktober 2020 um 12:45

    Die Regulierung des Marktes für Online-Glücksspiel ist ein interessantes Beispiel dafür, wie die Regulierung eines bisher illegalen Marktes durchgeführt werden kann - und was dabei schief laufen kann. Online-Glücksspiel befindet sich nun offiziell in einer Grauzone und wird staatlich geduldet.  In einer Übergangsphase sollen sich die Anbieter bewähren und an bestimmte Regeln halten, bis der Glücksspielstaatsvertrag im  Sommer nächsten Jahres in Kraft tritt. Die Bundesländer haben sich auf über 30 Regeln geeinigt, um die Risiken des Online-Glücksspiels zu reduzieren. Dazu gehören Einsatz-Limits, Werbeeinschränkungen und der Verzicht auf bestimmte Spiele. Die Aufsichtsbehörden der Bundesländer werden die bislang illegal agierenden Online-Glücksspielanbieter für Online-Poker und Automatenspiele nicht mehr verfolgen. Aus Sicht von Dr. Tobias Hayer, der sich als Sucht- und Glücksspielforscher an der Universität Bremen für eine strenge Regulierung ausspricht,  ein “völlig falsches Signal”. "Glücksspielanbieter werden nun dafür belohnt, dass sie sich in der Vergangenheit rechtswidrig verhalten haben", so der Diplom-Psychologe gegenüber der Tagesschau, der den Vertrag auch rechtsstaatlich als sehr bedenklich einstuft. Auf Online-Casinos entfallen zwei der insgesamt knapp 14 Milliarden Euro Jahresumsatz der Glücksspielbranche. Der Kampf gegen Online-Glücksspiel in Deutschland ist also offensichtlich seit Jahren gescheitert. Eine Regulierung ist prinzipiell richtig, doch die Zweifel am kommenden Glücksspielvertrag und seinem Regelwerk sind groß. Kein Wunder, gleicht er doch schon jetzt einem Sieg der Glücksspielbranche. Es wird keine Kontrollen bis 2021 geben, der Aufbau einer bundesweiten Aufsichtsbehörde für Online-Glücksspiele wird noch dauern. Die Passage zu Prävention klingt recht schwammig. Der wohl größte Triumph der Branche: Trotz des erwiesenermaßen hohen Sucht- und Gefährdungspotentials bei Online-Glücksspielen beinhaltet der Staatsvertrag kein konsequentes Werbeverbot. Auch Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig kritisierte den Glücksspielvertrag und verwies auf die noch fehlende Aufsichtsbehörde. Und was hat das alles mit Cannabis zu tun? Das hessische Innenministerium, welches maßgeblich die Diskussion rund um den Glücksspielvertrag vorangetrieben hat, liefert Skeptikern eine Antwort, die bemerkenswerter nicht sein könnte. Denn: "Wer [...] spielen will, soll nicht dazu gezwungen sein, dies illegal auf dem Schwarzmarkt zu tun, wo teils gar keine Spieler- oder Jugendschutzregeln eingehalten werden." Dass genau diese Argumentation auf die Legalisierung von Cannabis zutrifft, hat man in Wiesbaden vermutlich nicht einmal bemerkt: "Wer kiffen will, soll nicht dazu gezwungen sein, dies illegal auf dem Schwarzmarkt zu tun, wo gar keine Verbraucher- oder Jugendschutzregeln eingehalten werden."  Es ist grundsätzlich gut, dass eine Regulierung beim Online-Glücksspiel stattfinden soll. Allerdings springt dem geneigten Beobachter angesichts der Kritik am Cannabiskontrollgesetz der Grünen, dem die Drogenbeauftragte mangelnde Prävention und Jugendschutz unterstellte, die Doppelmoral förmlich ins Gesicht. Für Cannabis gibt es bereits den Entwurf für ein Regulierungsmodell, welches durchdachter und umfassender ist als der Glücksspielvertrag. Trotzdem wird es voraussichtlich Ende Oktober im Bundestag abgelehnt. Bis zu 1000 Euro im Monat verzocken ist also in Ordnung, als Erwachsener Cannabis konsumieren dagegen nicht, weil es die Jugend verführen könnte. Themen: DeutschlandMedienberichtSonderthemen: Startseite

  • Plakat-Aktion für Legalisierung - deutschlandweit! | DHV-Video-News #266
    von Georg Wurth am 9. Oktober 2020 um 14:31

    Plakat-Aktion für Legalisierung - deutschlandweit! | DHV-News #266 Video of Plakat-Aktion für Legalisierung - deutschlandweit! | DHV-News #266 Die Hanfverband-Videonews vom 09.10.2020 Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung. DHV startet Plakatwerbung für cannabisfakten.de Neuseeland: Volksabstimmung über Legalisierung steht bevor Schweiz: Modellprojekte sind beschlossene Sache 500.000 $ von Mark Zuckerbergs Stiftung für Entkriminalisierung Vermont legalisiert Cannabis Polizei Celle verdirbt die Jugend Termine Vorbemerkung Jugendrichter Richter Andreas Müller Facebook, 04.10.2020: DHV-Seite zur Justizoffensive Franjo Grotenhermen Facebook, 07.10.2020 DHV startet Plakatwerbung für cannabisfakten.de DHV, 07.10.2020: Hanfverband startet deutschlandweite Plakat-Aktion cannabisfakten.de @DHV-Shop Homepage: https://cannabisfakten.de/ DHV, Pressemitteilung vom 10.09.2020: Über Cannabis aufklären, aber richtig! Aktionsseite/ Infos zum Mitmachen Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2020 Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2020 DAH & akzept e.V., Pressemitteilung vom 07.10.2020: Schützen statt strafen: Die Drogenpolitik von morgenmuss heute beginnen DHV, 07.10.2020: ADSB 2020 - CBD: Stellvertreterkrieg um Cannabidiol DHV, 07.10.2020: ADSB 2020 - Cannabis: Entkriminalisierung mit Ordnungswidrigkeit und Bußgeld? Deutsche Aidshilfe Youtube, 07.10.2020: "Schützen statt strafen": Pressekonferenz zum Alternativen Drogen- und Suchtbericht 2020 Neuseeland: Volksabstimmung über Legalisierung steht bevor The Guardian, 01.10.2020: Gone to pot: New Zealand cools on legalising cannabis Schweiz: Modellprojekte sind beschlossene Sache Bundesgesetz über die Betäubungsmittel und die psychotropen Stoffe (Betäubungsmittelgesetz, BetmG) Änderung vom 25. September 2020 Informationen zum Verlauf der parlamentarischen Debatte IG Hanf, 09.09.2020: Cannabis-Pilotversuche: ein kleiner, aber wichtiger Schritt Informationen zur Berner Cannabisstudie 500.000 $ von Mark Zuckerbergs Stiftung für Entkriminalisierung benzinga, 05.10.2020: Chan Zuckerberg Initiative Backs Drug Decriminalization In Oregon With $500K Vermont legalisiert Cannabis DHV, 08.10.2020: US-Staat Vermont legalisiert Cannabis MarijuanaMoment, 07.10.2020: Vermont Governor Allows Marijuana Sales Legalization Bill To Take Effect Without His Signature mjbizdaily, 08.10.2020: Vermont becomes 11th state to legalize recreational marijuana market Polizei Celle verdirbt die Jugend Polizeiinspektion Celle, 01.10.2020: POL-CE: Celle - Polizei sagt Drogenszene den Kampf an +++ Schüler-Kontrollen in der BBS II brachten Drogenfunde zu Tage Du willst die Arbeit des Deutschen Hanfverbands unterstützen? Jetzt Fördermitglied werden! Medienberichte über den DHV Termine der kommenden zwei Wochen Magdeburg: Infostand der DHV-Ortsgruppe Magdeburg, Samstag, 10. Oktober 2020, 11:00 Uhr, Breiter Weg 128, 39104 Magdeburg Magdeburg: Infostand der DHV-Ortsgruppe Magdeburg, Samstag, 10. Oktober 2020, 11:00 Uhr, Breiter Weg 128, 39104 Magdeburg Koblenz: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Koblenz, Sonntag, 11. Oktober 2020, 16:00 Uhr, Am Plan, 56068 Koblenz Online Treffen der DHV Ortsgruppe Rhein-Neckar, Dienstag, 13. Oktober 2020, 19:00 Uhr, Online Hamburg: Stammtisch der DHV Ortsgruppe, Dienstag, 13. Oktober 2020, 19:00 Uhr, Tortuga Bar, Bleicherstraße 27, 22767 Hamburg Augsburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Augsburg, Donnerstag, 15. Oktober 2020, Diens Uhr, Heidelberg: Infotisch zum Thema 'Hanf als Rohstoff, Medizin und Genussmittel', Samstag, 17. Oktober 2020, Diens Uhr, Heidelberg am Anatomiegarten (Hauptstr. 49, Heidelberg) Duplikat von Augsburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Augsburg, Dienstag, 20. Oktober 2020, Diens Uhr, Heidelberg: Offener Hanftisch des Hanfverband Rhein-Neckar , Dienstag, 20. Oktober 2020, 19:00 Uhr, Loras Café Bar, Schwetzingerstr. 44, Heidelberg-Kirchheim Audio:  dhv_news_266_-_podcast_09_10_2020.mp3 Themen: Legalisierte LänderSonderthemen: DHV-NewsStartseite

  • US-Staat Vermont legalisiert Cannabis
    von Georg Wurth am 8. Oktober 2020 um 14:36

    Mit dem Verzicht des Governors Phil Scott (Republikaner!) auf ein Veto ist es nun amtlich: Vermont wird der 11. US-Staat, der Cannabis legalisiert. Damit erhöht sich zum ersten Mal in diesem Jahr die "legalisierte Weltbevölkerung": die Zahl der Menschen, die in einem Gebiet wohnen, in dem der Cannabismarkt vollständig reguliert wird. Vermont hatte schon zuvor eine sehr liberale Cannabispolitik. Seit 2018 ist der Besitz von bis zu einer Unze Cannabis legal, ca. 28 Gramm, ebenso der Anbau von zwei Hanfpflanzen zum Eigenverbrauch. Doch erst jetzt wird auch die Produktion und der Verkauf von Cannabis in Fachgeschäften an Erwachsene reguliert. Das Gesetz besagt unter anderem, dass es bei Blüten ein THC-Limit von 30 Prozent und bei Konzentraten ein THC-Limit von 60 Prozent geben soll. Die Kommunen müssen sich für Cannabis-Fachgeschäfte in ihrem Gebiet aussprechen, damit eine Lizenz erteilt werden kann. Sie können auch eigene Regeln für den Verkauf aufstellen. Wie immer nach einem solchen Grundsatzbeschluss wird es jetzt noch eine Weile dauern, bis die Shops eröffnet werden. Zunächst müssen diverse Details geregelt und eine entsprechende Behörde aufgebaut werden. Spätestens in zwei Jahren sollen die Lizenzen für Produzenten und Händler vergeben werden. Nach Illinois im letzten Jahr ist Vermont erst der zweite US-Staat, der Cannabis durch einen Parlamentsbeschluss und nicht durch eine Volksabstimmung legalisiert. Weitere Volksabstimmungen in einigen US-Staaten stehen schon nächsten Monat zeitgleich mit der Präsidentenwahl bevor. Vermont wird vermutlich nicht der einzige Fortschritt des Jahres 2020 bleiben. Mit den gut 600.000 Einwohnern von Vermont leben nun 130,1 Millionen Menschen in Gebieten, in denen Cannabis vollständig legalisiert wurde. Themen: Legalisierte LänderSonderthemen: StartseiteMeilenstein

  • ADSB 2020 - CBD: Stellvertreterkrieg um Cannabidiol
    von Georg Wurth am 7. Oktober 2020 um 15:36

    Heute wurde der Alternative Drogen- und Suchtbericht 2020 veröffentlicht. Darin ist auch der hier dokumentierte Artikel von DHV-Geschäftsführer Georg Wurth enthalten. CBD ist nach THC das zweitbekannteste Cannabinoid unter vielen anderen. Seit einiger Zeit existiert auch in Deutschland ein reger Handel mit CBD-haltigen Produkten, inklusive CBD-Blüten. Obwohl es keinen Rausch erzeugt, wird Cannabidiol von diversen staatlichen Behörden mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln bekämpft. Letztendlich ist das nur dadurch erklärbar, dass der Siegeszug des Hanfes noch irgendwie aufgehalten werden soll. Die Anwendung des Arzneimittelgesetzes ist noch einigermaßen nachvollziehbar, beim Betäubungsmittelgesetzes wird es schon dünn. Bei den Kapriolen um die Anwendung der Novel-Food-Verordnung der EU wird es absurd. Medizinisches Potenzial An der Entwicklung der deutschen Gesetzgebung lässt sich die Lernkurve der Menschheit in Bezug auf die medizinische Anwendung von Cannabis ablesen. Zunächst ging man davon aus, dass die positiven Wirkungen ausschließlich von THC ausgehen. Dementsprechend wurde Dronabinol (internationaler Freiname für Delta-9-THC) 1998 in Anlage III des BtMG aufgenommen und war damit per Betäubungsmittelrezept verschreibungsfähig, der synthetische Abkömmling von THC, Nabilon, sogar schon seit 1983 (IACM 2009). Als klar war, dass THC nicht allein für die Wirkung verantwortlich ist, kam CBD in den Fokus (Heise 2005). Seitdem stiegen Bekanntheit und Image von CBD und entsprechende Forschungsbemühungen. Das Cannabinoid soll unter anderem helfen bei Epilepsie, Angststörungen/PTBS, Entzündungen, Schmerzen, Schlaf, Alzheimer, Parkinson, Hautkrankheiten, Leber- und Hirnschäden, um nur einige Einsatzmöglichkeiten zu nennen (Grotenhermen et al. 2015). Seit 2011 ist das Fertigarzneimittel Sativex verschreibungsfähig und mit Ausnahmegenehmigung vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) waren seitdem auch diverse Blütensorten in deutschen Apotheken erhältlich (IACM 2011). Beides wurde dem Dronabinol im Wesentlichen an die Seite gestellt, weil Sativex und Blüten auch CBD enthalten. Seit Oktober 2016 ist CBD als Einzelsubstanz verschreibungspflichtig, wenn es als Arzneimittel verkauft wird (ABDA 2016). Damit war CBD auch in reiner Form als Arzneimittel anerkannt, so wie THC. Mittlerweile weitet sich der Fokus erneut. Es ist klar, dass für die medizinische Wirkung noch weitere Cannabinoide und Terpene der Hanfpflanze in jeweils unterschiedlicher Zusammensetzung für jeweils unterschiedliche Anwendungsgebiete verantwortlich sind (IACM 2018). Durch diese Vielfalt hat die medizinische Anwendung von Hanf eine sehr große Bandbreite, sie erschwert aber auch die pharmazeutische Forschung, so dass THC und CBD vorerst die bei weitem am besten erforschten Cannabinoide bleiben. Die spürbaren wohltuenden Wirkungen von CBD sind der wichtigste Grund für die große Nachfrage nach CBD-Produkten auch auf dem freien Markt, da der Zugang zum offiziellen Medizinprodukt CBD sehr hochschwellig ist. Dass Ärzte CBD-Tropfen verschreiben, dürfte mindestens so selten sein wie die Verschreibung von Cannabis-Medikamenten allgemein. Boomender Markt Die gezielte Anwendung von CBD als Arzneimittel bei speziellen Krankheiten ist nicht der einzige Grund für die große Nachfrage. Auch wenn CBD keinen Rausch erzeugt, erhöht es bei manchen Konsumenten das allgemeine Wohlbefinden, weil sie sich zum Beispiel mit CBD weniger nervös fühlen und abends besser zur Ruhe kommen. Besonders die puren Nutzhanfblüten mit hohem CBD-Anteil sind für regelmäßige Cannabiskonsument_innen attraktiv, die zumindest tagsüber weniger berauscht sein und auf THC verzichten wollen. Damit müssen sich die Konsument_innen nicht umgewöhnen. Einige genießen einfach den Duft und Geschmack der Blüten beim Rauchen und diese dämpfen auch die Lust auf THC-reiches Konsumieren. In diesem Sinne können CBD-Blüten auch als risikominderndes Substitutionsmittel oder auch als „Ausstiegsdroge“ fungieren. Der Boom um CBD-Blüten begann zunächst vor allem in der Schweiz und Österreich, aber auch in Italien und diversen anderen Ländern sind diese Produkte ein großes Thema. In der Schweiz sind CBD-Blüten mittlerweile klar legal reguliert; an einer Versteuerung entsprechend der Tabaksteuer wird noch gearbeitet. Mehrere hundert Unternehmen wurden allein in der Schweiz rund um CBD-Hanf gegründet. Dabei gelten Hanfblüten in der Schweiz sogar noch bis 1 Prozent THC als legales Nutzhanfprodukt, während die Grenze für Nutzhanf in Deutschland bei 0,2 Prozent liegt, in Österreich bei 0,3 Prozent THC. Mittlerweile verkaufen auch in Deutschland viele Händler diese Blüten. Dazu kommt ein großes Sortiment an Kosmetika und Nahrungsergänzungsmitteln, Tropfen, Öle, E-Zigaretten-Liquids, bis hin zu CBD-haltiger Schokolade. Verkauft werden die Produkte in speziellen Hanfshops, im Internet, aber auch in diversen anderen Geschäften vom „Späti“ bis zum Drogeriemarkt. Es gibt sogar Überlegungen großer Konzerne wie Coca Cola, Getränke mit CBD anzubieten (N-TV 2018). Arzneimittelgesetz, Betäubungsmittelgesetz Unstrittig ist, dass CBD-Produkte als Arzneimittel einzustufen sind und damit in die Apotheke gehören, wenn auf der Verpackung der Produkte medizinische Wirkungen erwähnt werden. Das vermeiden die meisten Händler auf dem freien Markt. THC ist das einzige Cannabinoid, das einzeln in Anlage I BtMG genannt wird und damit – abgesehen von medizinischer Anwendung - verboten ist. CBD als Reinsubstanz ist also nicht verboten. Als Deutschland für Nutzhanf eine Ausnahme vom Verbot in Anlage I BtMG hineingeschrieben hat, hat man offenbar nicht damit gerechnet, dass Konsumenten den Wunsch haben könnten, Blüten zu rauchen, die keinen Rausch auslösen. Man hatte eher schwerindustrielle Faseranwendungen für Hutablagen in Autos oder Dämmstoffe für Gebäude im Sinn. Der für diesen Artikel relevante Eintrag in der Liste der verbotenen Stoffe in Anlage I lautet: „Cannabis (Marihuana, Pflanzen und Pflanzenteile der zur Gattung Cannabis gehörenden Pflanzen) - ausgenommen (...) b)    wenn sie aus dem Anbau in Ländern der Europäischen Union mit zertifiziertem Saatgut (...) stammen (...) oder ihr Gehalt an Tetrahydrocannabinol 0,2 Prozent nicht übersteigt und der Verkehr mit ihnen (ausgenommen der Anbau) ausschließlich gewerblichen oder wissenschaftlichen Zwecken dient, die einen Missbrauch zu Rauschzwecken ausschließen“ (BtMG, Anlage I). Händler_innen argumentieren, dass der Verkauf von Nutzhanfblüten (= „Marihuana“ bzw. „CBD-Gras“) mit höchstens 0,2 Prozent THC damit legal ist, weil ein „Missbrauch zu Rauschzwecken“ bei so geringen THC-Mengen per se nicht möglich ist. Hier müssen sich Gerichte nun mit der Frage auseinandersetzen, ob darunter „theoretisch möglich“ oder „in der Praxis ausgeschlossen“ zu verstehen ist. Es finden sich nämlich Sachverständige, die vor Gericht erzählen, dass man sich mit diesen Blüten sehr wohl berauschen kann, wenn man entsprechend große Mengen zu sich nimmt, um einen entsprechenden THC-Pegel zu erreichen. Sie verkennen dabei, dass die hohen CBD-Mengen, die gleichzeitig aufgenommen werden, einem THC-Rausch entgegen wirken. Theoretisch könnte das THC mit aufwändigen technischen Verfahren auch aus den Blüten extrahiert werden, um sich dann damit zu berauschen. In beiden Fällen wäre allerdings so viel Material nötig, dass der Rausch ungefähr 100-mal teurer wäre als mit normalem Schwarzmarktmarihuana – in der Praxis ausgeschlossen. Für die Endkunden, die die Blüten kaufen, greift diese Ausnahme auf jeden Fall nicht, da bei ihnen der Besitz nicht gewerblichen Zwecken dient. Sie müssen also mit einem Strafverfahren rechnen, egal welche Art Hanfblüte sie in der Tasche haben. Bisher haben alle Händler entsprechende Prozesse vor unteren Gerichtsinstanzen verloren, neuere Urteile höherer Gerichte stehen noch aus (Badische Zeitung 2020). Dennoch vergeht keine Woche, in der nicht wieder ein neuer Hanfshop in Deutschland oder ein Online-Shop eröffnet und unter anderem „CBD-Blüten“ verkauft – und keine Woche, in der nicht ein Hanfshop Besuch von der Polizei bekommt und Anzeigen geschrieben werden. Diese BtMG-Problematik gilt aber nur für naturbelassene Blüten, nicht für die große Vielfalt anderer Produkte mit CBD, weil es sich in diesen Fällen nicht um „Marihuana“ oder „Pflanzenteile“ handelt, die von der Formulierung in Anlage I BtMG erfasst werden. Für diese Produkte musste ein anderes Mittel her, um sie zu bekämpfen. Die EU-Novel-Food-Verordnung Die Vorstellung drängt sich auf: Angestaubte Beamte der EU-Bürokratie überlegen, wie sie gegen den Hanfboom in vielen europäischen Ländern vorgehen könnten, schließlich war Hanf doch immer böse und zu bekämpfen! „Haben wir nicht noch irgendwas dagegen in der Schublade?“ – Die Novel-Food-Verordnung! Die Novel-Food-Verordnung der EU wurde 1997 verabschiedet und trat am 15. Mai 1997 in Kraft. Lebensmittel, die vor dem 15. Mai 1997 nicht wesentlich in einem Land der EU verbreitet waren, gelten als neuartig und müssen ein Zulassungsverfahren durchlaufen und ihre Unbedenklichkeit nachweisen, um zugelassen zu werden (EU-Novel-Food-Verordnung 1997). Nun scheint es spontan recht abwegig, diese Verordnung auf Hanf anzuwenden, der die Menschheit schon seit Jahrtausenden als wichtige Kulturpflanze begleitet, auch als Nahrungsmittel. Insbesondere Hanfsamen haben einen hohen Nährwert. Sie wachsen in der Blüte heran, wo auch die verschiedenen Cannabinoide in hoher Konzentration vorhanden sind. Insofern sind Cannabinoide in menschlicher Nahrung alles andere als „novel“. Die EU-Kommission fügte dennoch am 20. Januar 2019 dem Novel-Food-Katalog „Cannabinoids“ hinzu, erfasste neben CBD also gleich eine ganze Reihe von Cannabinoiden als nicht zulässig ohne Antragsverfahren (EU Novel food catalogue o.J.). Kurz nach Verabschiedung der Novel-Food-Verordnung, im März 1998, hatte die EU-Kommission mehreren Unternehmen mitgeteilt, dass „Lebensmittel, die Teile der Hanfpflanze enthalten, nicht unter die [Novel-Food-Verordnung] fallen“ (EU-Kommission 1998). Offenbar war 20 Jahre später zur Bekämpfung des Hanfes eine andere Interpretation „notwendig“, denn ein großer Teil der neuen und boomenden Produkte mit CBD entfällt auf den Bereich der Nahrungs- und Nahrungsergänzungsmittel. Wahrscheinlich hatten die Zuständigen in der EU nicht damit gerechnet, dass eine der kleinen Hanffirmen in der Lage sein würde, das aufwändige und teure Zulassungsverfahren für neuartige Lebensmittel mit den notwendigen Gutachten zu stemmen. Doch das hat sich schon ein Jahr nach Verkündung der neuen Novel-Food-Interpretation geändert. Seit Anfang 2020 hat die EU mehrere Anträge auf Zulassung von CBD-Produkten als Novel Food auf dem Tisch. Und schon gibt es die nächste willkürliche 180-Grad-Wendung zum Schaden der an der Nase herum geführten Unternehmen. Die EU-Kommission hat den Antragstellern mitgeteilt, ihre Anträge könnten leider zurzeit nicht bearbeitet werden, weil die Kommission erwäge, CBD als Droge einzustufen. In diesem Fall sei eine Zulassung als Novel Food natürlich nicht möglich. (EU-Kommission 2020) Unklare Rechtslage führt zu chaotischen Zuständen in Deutschland Bis heute hat diese neue Einschätzung zu völlig unterschiedlichen Reaktionen der Behörden geführt. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) betont, dass für die Entscheidung darüber, wie die Novel-Food-Verordnung anzuwenden sei, die Landesbehörden zuständig seien. Dem BVL sei aber „keine Fallgestaltung [ohne Zulassungsantrag] bekannt, wonach Cannabidiol (CBD) in Lebensmitteln, also auch in Nahrungsergänzungsmitteln, verkehrsfähig wäre“ (BVL 2020). Köln und Düsseldorf hatten zuletzt ihre Haltung dazu offiziell in ihren Amtsblättern klargestellt. Köln etwa untersagte laut Anordnung „das Inverkehrbringen von Lebensmitteln, die Cannabidiol (als „CBD-Isolate“ oder „mit CBD angereicherte Hanfextrakte“) enthalten“ (Amtsblatt Köln 2020). Sie weichen damit ab von der sehr allgemeingültigen Einschätzung des BVL und beziehen sich ausdrücklich nicht auf alle Lebensmittel mit CBD, sondern nur auf solche mit CBD-Isolaten oder „mit CBD angereicherten Hanfextrakten“, wobei letzteres wiederum eine unklare Formulierung ist. In vielen Städten hat die ganze Diskussion bis heute keine Auswirkungen und Händler können unbehelligt diverse CBD-Produkte verkaufen. In manchen Regionen wird gezielt nur gegen den Verkauf der Blüten vorgegangen, weil ein Verstoß gegen das BtMG vermutet wird, aber andere Produkte und die Novel-Food-Verordnung spielen überhaupt keine Rolle. Wiederum andere Städte fahren das volle Programm und nehmen in Hanfläden praktisch das komplette Sortiment mit, zum Beispiel auch CBD-Liquids für E-Zigaretten, die weder vom BtMG noch von der Novel-Food-Verordnung erfasst werden. Es fällt auf, dass die Behörden vor allem dort sehr rege gegen die CBD-Läden vorgehen, wo Cannabis sowieso besonders vehement verfolgt wird. Beispielsweise in Bayern werden erhebliche Polizeiressourcen für Razzien in Hanfläden in Anspruch genommen, mit fragwürdigem Ergebnis (Mainpost 2020). In Mainz werden sogar die Kunden der Läden angezeigt, auch wenn es sich um andere Produkte als Blüten handelt, die, selbst wenn sie ein Verstoß gegen die Novel-Food-Verordnung wären, nicht die Kunden, sondern nur die Händler beträfen (DHV 2020a). Ebenfalls in Mainz wird eine weitere Skurrilität der Situation besonders deutlich: Wegen der großen Nachfrage verkaufen auch große Drogeriemarktketten CBD-Produkte, Tropfen, Öle, Kaugummis. Auch ihnen ist die rechtliche Situation nicht klar, denn die Produkte werden ständig aus den Regalen ein- und ausgeräumt (Merkur 2019). Razzien wie in diversen Hanfläden wegen der gleichen Produkte sind in Drogeriemärkten allerdings unbekannt. Die Mainzer Staatsanwaltschaft begründet das damit, dass dort keine „unstreitig strafbaren Cannabisblüten“ verkauft würden wie in den dort betroffenen Hanfläden. Aufgrund dieser „nicht gleichen Lebenssachverhalte“ werde wegen der CBD-Öle aus den Hanfläden ein Verfahren wegen Verdacht auf BtMG-Verstoß eingeleitet, wegen der gleichen Produkte aus dem Drogeriemarkt nicht. Und deshalb leite man auch bei den Endkunden Verfahren wegen der Öle ein, wenn sie diese im Hanfshop gekauft hätten, weil diese ja die unterschiedlichen Lebenssachverhalte erkennen könnten (DHV 2020b). Die Einschätzung der WHO Eine Expertenkommission der Weltgesundheitsorganisation WHO hat 2018 Cannabis und einige Cannabinoide neu bewertet (WHO 2018a). Daraufhin schlug die WHO der UN offiziell unter anderem vor, CBD von der internationalen Drogenkontrolle auszunehmen. Es seien keine Gesundheitsprobleme durch CBD bekannt und es gebe kein Missbrauchspotenzial wie bei anderen Substanzen, die den internationalen Drogenkontrollverträgen unterliegen (WHO 2018b). Mit anderen Worten: CBD ist gut verträglich und erfüllt per definitionem gar nicht die Voraussetzung, als Droge verboten zu werden, weil es keine Droge ist. Im Januar 2019 wurden die Empfehlungen konkretisiert und um den Vorschlag ergänzt, auch CBD-“preparations“ mit weniger als 0,2 Prozent THC aus der internationalen Drogenkontrolle herauszunehmen (WHO 2019). Das entspricht genau der deutschen Definition von Nutzhanf und damit auch den in Deutschland verkauften CBD-Blüten. Seit dieser WHO-Empfehlung war die Neueinstufung von Cannabis, nicht nur für CBD, sondern auch die Anerkennung der medizinischen Wirkung von Cannabis insgesamt, schon mehrfach Thema auf den Sitzungen der Commission on Narcotic Drugs, bisher ohne Ergebnis. In diesem Zusammenhang wurde der EU-Kommission die Sache auf Anfrage nochmal eindeutig erläutert (CND 2020): „European Union: It is not clear why there is need for a more extensive exception for preparations containing predominantly cannabidiol than for any other narcotic substance. Why is a more extensive exception needed, considering that: a) it could have negative implications for the possibility to prosecute personal consumption of cannabis in states parties where this constitutes a criminal offence and b) the criminalisation of the personal consumption of cannabis is purely a national matter? Answer by WHO: The recommended exemption from control of cannabidiol is because it does not satisfy the criteria for control under either the 1961 Convention or the 1971 Convention. As it does not satisfy the 1961 criteria it cannot be considered narcotic.“ Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit die EU-Kommission an der Kompetenz der WHO für die Einschätzung von CBD zweifelt und welcher sonstigen in Bezug auf CBD beratenden Institution die EU-Kommission eine höhere Kompetenz zuschreibt. Und es wird klar, dass es auch bei der teilweise heftigen Gegenwehr der deutschen Behörden nicht um CBD geht. Gegen CBD wird ein Stellvertreterkrieg geführt, um etwas gegen Cannabis insgesamt zu unternehmen, was vermutlich damit zusammenhängt, dass CBD-Blüten aussehen und auch riechen wie THC-haltige Cannabisblüten. Regulierung wäre besser für alle Beteiligten Anstatt mit skurrilen Tricks zu versuchen, gegen CBD-Produkte vorzugehen, wünschen sich Handeltreibende und Konsument_innen eine nachvollziehbare Regulierung des Marktes. Ehrliche Händler_innen hätten gern Rechtssicherheit, die Möglichkeit, Kundschaft ehrlich zu beraten, und Schutz vor schwarzen Schafen, die CBD-Produkte mit allen möglichen Mängeln billig verkaufen. Kund_innen wiederum wüssten gern, ob sie sich auf die Inhaltsangaben verlassen können, ob so viel CBD enthalten ist wie angegeben und ob sie sicher sind vor gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffen. All das bringt die derzeitige Situation des CBD-Handels im Graubereich mit sich. Die konsequenteste Lösung wäre natürlich die komplette Legalisierung von Cannabis mit entsprechender Regulierung des Verkaufs an Erwachsene. Damit würde sich die Hysterie um CBD von allein in Luft auflösen. Literatur ABDA (2016): 40/16 Informationen der Institutionen und Behörden: Änderungen in der Verschreibungspflicht. Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V., Artikel vom 04.10.2016. https://www.abda.de/fuer-apotheker/arzneimittelkommission/amk-nachrichte... Amtsblatt Köln (2020): 156 - Allgemeinverfügung der Stadt Köln vom 18.05.2020 zur Untersagung des Inverkehrbringens von Cannabidiol (CBD)­haltigen Lebensmitteln. Amtsblatt der Stadt Köln, 17.06.2020. https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf13/amtsblatt/amtsblaett... Badische Zeitung (2020): Amtsgericht Freiburg - Prozess gegen Lahrer Hanf-Händler offenbart knifflige Rechtslage. Artikel vom 29.05.2020. https://www.badische-zeitung.de/prozess-gegen-lahrer-hanf-haendler-offen... BVL (2020): FAQ „Sind Nahrungsergänzungsmittel mit Cannabidiol (CBD) (CBD) verkehrsfähig?“, abgerufen am 07.09.2020. https://www.bvl.bund.de/SharedDocs/FAQ/DE/02_Unternehmer/01_Lebensmittel... CND (2020): Compilation of all questions and answers on the WHO recommendations on cannabis and cannabis-related substances raised during the fourth and fifth intersessional meeting of the Commission at its sixty-second session,Commission on Narcotic Drugs, 02.-06.03.2020. https://www.unodc.org/documents/commissions/CND/CND_Sessions/CND_63/CRPs... DHV (2020a): Mainz: Repressive Maßnahmen gegen CBD-Öl-Kunden und Cannabis-Patienten. Deutscher Hanfverband, Artikel vom 19.06.2020. https://hanfverband.de/nachrichten/news/mainz-repressive-massnahmen-gege... DHV (2020b): CBD-Willkür in Mainz geht weiter. Artikel vom 06.08.2020.https://hanfverband.de/nachrichten/news/cbd-willkuer-in-mainz-geht-weiter EU Novel food catalogue (o.J.): Cannabinoids.http://ec.europa.eu/food/safety/novel_food/catalogue/search/public/?even... EU-Kommission (1998): Fax EU-Kommssion an Dupetit, 03.03.1998: Lebensmittel mit Teilen der Hanfpflanze kein Novel Food.https://cbdoileurope.com/wp-content/uploads/2019/03/European-Commission-... EU-Kommission (2020): RE: CBD - Cannabidiol in Europa - Aussagen der EU-Kommission? Antwort an eine Anfrage des Branchenverbands Cannabiswirtschaft vom 11.08.2020. https://start.cannabiswirtschaft.de/wp-content/uploads/2020/08/20200811-... EU-Novel-Food-Verordnung (1997): VERORDNUNG (EG) Nr. 258/97 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 27. Januar 1997 über neuartige Lebensmittel und neuartige Lebensmittelzutaten (Novel-Food-Verordnung). https://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CONSLEG:1997R0258... Gesetz über den Verkehr mit Betäubungsmitteln (Betäubungsmittelgesetz – BtMG), Anlage I (zu § 1 Abs. 1) (nicht verkehrsfähige Betäubungsmittel), abgerufen am 06.09.2020. https://www.gesetze-im-internet.de/btmg_1981/anlage_i.html Grotenhermen, F./ Berger, M. /Gebhardt, K. (2015): Cannabidiol/CBD – ein cannabishaltiges Compendium. Solothurn: Nachtschatten. Heise (2005): Cannabis hilft gegen Schmerzen. Artikel vom 04.03.2005.https://www.heise.de/tp/features/Cannabis-hilft-gegen-Schmerzen-3438727.... IACM (2009): Deutschland/Gesetze. Internationale Arbeitsgemeinschaft Cannabinoidmedikamente, Letzte Aktualisierung: 27. November 2009.http://www.cannabis-med.org/index.php?tpl=page&id=44&lng=de#Deust IACM (2011): Bundesrat billigt Änderung des Betäubungsmittelgesetzes, sodass Sativex auch in Deutschland zugelassen werden kann. Internationale Arbeitsgemeinschaft Cannabinoidmedikamente, Artikel vom 23.04.2011.http://www.cannabis-med.org/german/acm-mitteilungen/ww_de_db_cannabis_ar... IACM (2018): Die medizinisch wirksamen Bestandteile von Cannabis. Internationale Arbeitsgemeinschaft Cannabinoidmedikamente, Artikel vom 10.01.2018.https://www.arbeitsgemeinschaft-cannabis-medizin.de/2018/01/10/die-mediz... Mainpost (2020): 16 Razzien in bayerischen Hanfläden: Bislang zwei Anklagen. Artikel vom 05.03.2020.https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/16-Razzien-in-bayerischen-Han... Merkur (2019): Wirrwarr bei Zulassung - Nun doch: dm verkauft Cannabis-Produkt wieder - und bewegt sich damit am Rande der Legalität. Artikel aktualisiert: 07.08.19.https://www.merkur.de/wirtschaft/dm-verkauft-cannabis-produkt-wieder-und... N-TV (2018): Offenbar Gespräche mit Aurora - Coca-Cola will Cannabis-Drinks herstellen. Artikel vom 17.09.2018.https://www.n-tv.de/wirtschaft/Coca-Cola-will-Cannabis-Drinks-herstellen... WHO (2018a): Expert Committee on Drug Dependence Critical Review - Cannabis and cannabis resin.https://www.who.int/medicines/access/controlled-substances/Cannabis-and-... WHO (2018b): Brief an UN zur Neueinstufung von Cannabis, 23.07.2018.https://www.who.int/medicines/access/controlled-substances/UNSG_SignedDG... WHO (2019): Brief an UN zur Neueinstufung von Cannabis, 24.01.2019.https://faaat.net/wp-content/uploads/ECDD-cannabis-final-outcome.pdf Themen: CBDSonderthemen: Startseite

  • ADSB 2020 - Cannabis: Entkriminalisierung mit Ordnungswidrigkeit und Bußgeld?
    von Georg Wurth am 7. Oktober 2020 um 15:07

    Heute wurde der Alternative Drogen- und Suchtbericht 2020 veröffentlicht. Darin ist auch der hier dokumentierte Artikel von Prof. Dr. Helmut Pollähne, Hubert Wimber und DHV-Geschäftsführer Georg Wurth enthalten. Seit die SPD-Fraktion im Februar 2020 ihr Positionspapier zu Cannabis verabschiedet hat, gibt es im Bundestag eine theoretische Mehrheit für die Entkriminalisierung von Cannabis. Am häufigsten wird die Herabstufung des Besitzes geringer Mengen zur Ordnungswidrigkeit diskutiert. Doch wäre das wirklich ein Fortschritt? Dieser Artikel diskutiert verschiedene Szenarien einer Liberalisierung der Rechtslage. Gesellschaftliche und politische Mehrheit will Strafverfolgung von Cannabiskonsumierenden  beenden Meinungsumfragen zeigen, dass die derzeitige repressive Cannabispolitik in Deutschland keinen Rückhalt in der Bevölkerung mehr hat. 59 Prozent der Befragten waren 2018 laut Infratest Dimap der Meinung, dass „der Besitz geringer Cannabis-Mengen zum Eigenverbrauch nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden sollte”. (Infratest Dimap 2018) Im Bundestag sind nur noch CDU/CSU und AfD dafür, weiterhin Strafverfahren für jeden noch so kleinen Krümel Cannabis einzuleiten. Alle anderen Fraktionen, die Mehrheit also, würde Cannabis grundsätzlich legalisieren, also den Markt für Erwachsene regulieren und staatlich kontrollierte Fachgeschäfte oder Anbauclubs einführen. Grüne, Linke und FDP haben teilweise seit vielen Jahren entsprechende Positionen verabschiedet. Die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag ist der jüngste Spross im Legalize-Boot. Am 11.02.2020 verabschiedeten die Sozialdemokraten ein Positionspapier mit dem Titel „Cannabis: Neue Wege gehen!“ (SPD-Bundestagsfraktion 2020). Darin bekennt sich die Fraktion zumindest perspektivisch zur Legalisierung von Cannabis: „Wir sehen in der regulierten Cannabis-Abgabe an Erwachsene in Deutschland eine gute Chance für eine erfolgreiche Cannabis-Politik”. Allerdings schlagen die Sozialdemokraten als Zwischenschritt kommunale Modellprojekte vor, um Erkenntnisse für optimale Regulierungen zu sammeln. Bei der Entkriminalisierung der Konsument*innen möchte aber auch die SPD-Fraktion sofort handeln: „Um kurzfristig bereits Verbesserungen zu erreichen, setzt sich die SPD-Bundestagsfraktion dafür ein, den Besitz von kleinen Mengen von Cannabis nicht weiter strafrechtlich zu verfolgen, sondern zukünftig ordnungsrechtlich zu ahnden.” Gäbe es eine freie Abstimmung im Bundestag, könnte die Mehrheit also mit sofortiger Wirkung das Ende der Strafverfolgung von Cannabiskonsumenten beschließen. Über den Koalitionszwang kann die Unionsfraktion die SPD allerdings noch daran hindern, mit der Opposition abzustimmen, und so ihre repressive Cannabispolitik weiter durchsetzen. Doch auch in der Union mehren sich die Stimmen für eine Reform der Cannabispolitik. Einzelne CDU-Bundestagsabgeordnete sprechen sich für Legalisierung oder kommunale Modellprojekte aus und auch die Entkriminalisierung der Konsumenten ist Thema. Auch die Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig befürwortete nach einem Besuch bei der DPolG Bayern die Umstufung des Besitzes geringer Mengen Cannabis zur Ordnungswidrigkeit (DPolG-TV 2020). Allerdings ging es hier weniger um die Intention, die Konsumierenden zu entkriminalisieren, sondern im Gegenteil pflichtete Ludwig der Forderung der Polizeigewerkschaft bei, dass diese über Bußgelder endlich wieder eine staatliche Sanktion erfahren sollten. Die DPolG Bayern hatte bemängelt, dass Strafverfahren, die eingestellt werden, keine Belastung für die Täter seien. Schnell verhängte Bußgelder wegen einer Ordnungswidrigkeit könnten das ändern. In seiner Sitzung vom 20.09.2019 hat sich der Bundesvorstand des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) mit der Drogenpolitik befasst. Im BDK sind ca. 15.000 Angehörige der Polizei (vorwiegend Kriminalbeamtinnen und Kriminalbeamte) organisiert. Der in dieser Sitzung verabschiedete Vorstandsbeschluss befürwortet eine Überführung der konsumnahen Delikte vom Strafrecht in das Ordnungswidrigkeitenrecht, begleitet von Interventions- und Hilfsmaßnahmen. Er regt außerdem eine Überprüfung an, ob das portugiesische Modell mit einer Vorladung von Konsumierenden vor eine Kommission, die im Wesentlichen eine beratende Funktion hat, auf Deutschland übertragen werden kann. Sind Cannabiskonsumierende bereits entkriminalisiert? Viele Menschen in Deutschland glauben, der Besitz geringer Mengen Cannabis sei in Deutschland legal. Politiker behaupten immer wieder, Strafverfahren wegen solcher Delikte würden regelmäßig eingestellt, so dass es gar keine Strafverfolgung von Cannabiskonsument*innen gebe. Tatsächlich ist 1992 der § 31a in das Betäubungsmittelgesetz eingefügt worden. Danach kann die Staatsanwaltschaft von der Strafverfolgung absehen, wenn die Schuld des Täters als gering anzusehen wäre, kein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung besteht und lediglich eine geringe Menge zum Eigenbedarf “im Spiel” ist. Vor diesem rechtlichen Hintergrund hat das Bundesverfassungsgericht 1994 im sogenannten Cannabis-Beschluss zwar festgestellt, dass die Strafbarkeitsbestimmungen des BtMG auch bezogen auf Cannabis verfassungskonform sind, aber eben auch, dass der Besitz geringer Mengen Cannabis zum gelegentlichen Eigenverbrauch aus Gründen des Übermaßverbots im Regelfall nicht bestraft werden soll. Auf diesen Beschluss geht die derzeit praktizierte „Entkriminalisierung” von Cannabiskonsument*innen nach §31a BtMG immer noch zurück. Bei der Umsetzung wurde den Bundesländern viel Spielraum gelassen, was zu einem Flickenteppich an unterschiedlichen Regelungen führte. Die Definition der geringen Menge schwankt zwischen 6 und 15 Gramm, teilweise werden die Verfahren immer eingestellt, teilweise nur bei “Ersttätern”, teilweise nicht bei Jugendlichen, grundsätzlich nicht bei Gefangenen, nicht bei Bewährungsauflagen etc. Ein Vergleich der polizeilichen Ermittlungsverfahren mit den Verurteiltenzahlen nach der Strafverfolgungsstatistik zeigt, dass die überwiegende Mehrzahl der polizeilichen Ermittlungsverfahren nicht mit einer justiziellen Verurteilung endet. Trotzdem werden bei Weitem nicht alle Strafverfahren eingestellt und die Einstellungsquote ist von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich. Es kommt in allen Bundesländern immer wieder zu Gerichtsverfahren und erheblichen Strafen wegen sehr geringer Cannabismengen. Hier einige Beispiele aus Bayern, wo das besonders häufig vorkommt: Im November 2019 wurde ein 21jähriger in Wolfratshausen wegen 0,3 Gramm Marijuana zu 32 Sozialstunden verurteilt. (Merkur 2019) Im April 2019 wurde in Lindau ein 60jähriger zu 90 Prozent schwerbehinderter Epilepsiepatient zu 450 Euro Geldstrafe auf Bewährung verurteilt. Er war am Bahnhof mit 0,63 Gramm Haschisch aufgegriffen worden, woraufhin eine Hausdurchsuchung ohne weitere Ergebnisse durchgeführt wurde. Die Staatsanwaltschaft hatte das Verfahren wegen zweier banaler Verkehrsvergehen in den Akten des Angeklagten nicht eingestellt. (Schwäbische 2020) In Amberg in der Oberpfalz wurde im November 2017 wegen 0,9 Gramm Marijuana gegen einen 20jährigen vor Gericht verhandelt, weil er früher als Drogenhändler aufgefallen war. Seine noch offene Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten wurde wegen der 0,9 Gramm auf zwei Jahre erhöht. (onetz.de 2017) Und auch eingestellte Strafverfahren können erhebliche Konsequenzen und Eingriffe in Bürgerrechte mit sich bringen. Es kommt zu Überwachungsmaßnahmen und Hausdurchsuchungen. Die Personen werden unter Umständen trotz Einstellung des Verfahrens über Jahre als BTM-Straftäter in polizeilichen Datensammlungen gespeichert und müssen mit Problemen bei der nächsten Verkehrskontrolle rechnen. Ganz grundsätzlich fühlt sich ein ansonsten unbescholtener Bürger nicht entkriminalisiert, wenn gegen ihn ein Strafverfahren geführt wird wegen einer Tat, die er nicht moralisch verwerflich findet, auch wenn das Verfahren am Ende eingestellt wird. Strafverfahren werden wegen jedes noch so kleinen Krümels immer eröffnet. Die Zahl dieser Verfahren erreicht jedes Jahr neue Rekorde. 2019 gab es in Deutschland über 186.000 Strafverfahren wegen „Allgemeiner BtMG-Verstöße mit Cannabis” ohne Handel, Einfuhr großer Mengen etc, also konsumbezogene Cannabisdelikte. Das waren fast 83 Prozent aller Strafverfahren wegen Cannabis. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen und Politiker diese Praxis beenden wollen, auch um die Polizei von diesen Aufgaben zu entlasten. Welche juristischen Möglichkeiten gibt es, Cannabiskonsument*innen zu entkriminalisieren? Wenn eine vollständige Regulierung des Cannabis-Marktes mit Fachgeschäften für Erwachsene politisch noch nicht durchsetzbar ist, die Konsumenten aber entkriminalisiert werden sollen, dann gibt es dafür drei verschiedene Ansätze:     1. Der Besitz geringer Mengen bleibt strafbar, wird aber faktisch nicht bestraft. Bei diesem Ansatz bleibt der Besitz von Cannabis auch in kleinsten Mengen eine Straftat, das Verfahren kann aber bei Vorliegen der Tatbestandsvoraussetzungen des § 31 a BtMG eingestellt werden. Allerdings sind hier die Details entscheidend. „Kann” ein Strafverfahren im Ermessen der Staatsanwälte eingestellt werden, „soll” es regelmäßig eingestellt werden oder „muss” es in jedem Fall eingestellt werden? Zu dieser Frage gibt es eine unterschiedliche Verwaltungspraxis in den jeweiligen Bundesländern, so dass die Einstellungspraxis bei Wiederholungstätern, Jugendlichen, Menschen auf Bewährung und solchen, die andere Vergehen in den Akten haben, erheblich voneinander abweicht. Teilweise kommt es am Ende doch zu erheblichen Strafen für geringe Mengen. In jedem Fall bleibt es dabei, dass weit über 100.000 Menschen pro Jahr in Deutschland den Stempel „Straftäter” aufgedrückt bekommen und Polizei und Staatsanwaltschaft diese Verfahren abarbeiten müssen. Wer in diesem Rahmen eine weitergehende Entkriminalisierung durchführen will, kann also im BtMG festlegen, dass solche Strafverfahren wegen konsumbezogener Delikte immer eingestellt werden „müssen”. Da das BVerfG 1994 auch eingefordert hat, dass die Einstellungspraxis bundesweit einheitlich erfolgen sollte, könnte dann auch die geringe Menge direkt im BtMG definiert werden. Im Rahmen dieser Systematik ist damit nur ein kleiner Schritt nach vorn möglich. Es gäbe weniger tatsächliche Strafen, aber die Stigmatisierung als Straftäter inklusive Eintrag im Polizeicomputer und der Aufwand bei den Strafverfolgungsbehörden blieben bestehen.     2. Der Besitz geringer Mengen ist keine Straftat mehr, sondern wird als Ordnungswidrigkeit mit Bußgeld geahndet. Das wäre tatsächlich ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung. Cannabiskonsument*innen würden nicht mehr als Straftäter stigmatisiert. Ähnlich wie beim Falschparken müssten sie ein Bußgeld bezahlen und hätten mit keinerlei weiteren Konsequenzen zu rechnen.   Hierzu einige grundsätzliche Bemerkungen zum Ordnungswidrigkeitenrecht. Eine Ordnungswidrigkeit ist in unserem Rechtssystem eine rechtswidrige und vorwerfbare Handlung, für die das Gesetz eine Ahndung durch eine Geldbuße vorsieht (§ 1 Abs.1 OWiG). Der Unrechtsgehalt einer Ordnungswidrigkeit ist zwar geringer als bei einer Straftat, aber es bleibt ein Fehlverhalten, das der Gesetzgeber sanktioniert. Es gilt anders als im Strafrecht das Opportunitätsprinzip, das den Bußgeldbehörden auch die Möglichkeit einräumt, von der Verfolgung abzusehen, wenn die Zuwiderhandlung unbedeutend ist und kein öffentliches Interesse an der Ahndung besteht. Bußgeldbehörden sind die nach Landesrecht festgelegten Verwaltungsbehörden, im Regelfall die kommunalen Ordnungsbehörden der Kreise und kreisfreien Städte. In deren Haushalt fließen dann auch die Bußgelder. Die Polizei ist nur ausnahmsweise (z.B. bei Verkehrsordnungswidrigkeiten) mit im Spiel. Die Ermessensspielräume der Bußgeldbehörden sind in vielen Fällen durch Verwaltungsvorschriften stark eingeschränkt. Eine Regelung wie in Portugal sieht das deutsche Ordnungswidrigkeitenrecht bisher nicht vor. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, und so scheint es ja auch die Intention der Bundesdrogenbeauftragten zu sein, dass auf der Grundlage einer Ordnungswidrigkeit annähernd 100 Prozent der Betroffenen tatsächlich ein Bußgeld bezahlen müssten, während aktuell die Mehrzahl der entsprechenden Strafverfahren ohne staatliche Sanktion eingestellt wird. Deshalb profitieren nicht alle Konsumenten gleichermaßen von dieser Änderung. Eine große Erleichterung wäre das für Konsumierende, die derzeit wegen eines Cannabis-Strafverfahrens um ihren Arbeitsplatz oder ihr soziales Renommee fürchten müssen und sich die Zahlung des Bußgeldes ohne Weiteres leisten können. Diejenigen, die durch ein Cannabis-Strafverfahren keinen Job zu verlieren und wenig Geld haben, werden durch die OWi-Lösung stärker sanktioniert als vorher. Ihnen droht sogar Erzwingungshaft, wenn sie das Bußgeld nicht zahlen können. Die Wirkung dieser Herabstufung zur Ordnungswidrigkeit bringt also ein soziales Ungleichgewicht mit sich. Außerdem dürfte die Herabstufung kleiner Cannabisdelikte zur OWi regionale Unterschiede weiter verstärken, anstatt sie wie vom BVerfG gefordert anzugleichen. Denn ein wichtiger Aspekt dieser Umstufung wäre, dass das Legalitätsprinzip nicht mehr greifen würde. Die dann zuständige Bußgeldbehörde muss nicht mehr wie die Polizei bei Straftaten in jedem Fall einschreiten, sondern kann bei Ordnungswidrigkeiten auch mal wegschauen. Das könnte in liberalen Bundesländern dazu führen, dass gegen Cannabiskonsumierende fast gar nicht mehr vorgegangen wird. In repressiveren Bundesländern könnte ein regelmäßig anfallendes Bußgeld die Motivation der Behörden sogar noch steigern, weil endlich weniger für den Papierkorb gearbeitet wird und in jedem Fall eine staatliche Sanktion erfolgt. Nur deshalb spricht sich zum Beispiel die Bayerische Polizeigewerkschaft für die OWi-Lösung bei „Ersttätern” aus. Wie bei den Details der Einstellungsregeln für Strafverfahren käme es auch bei der OWi-Lösung auf das Kleingedruckte an. Wie hoch wäre die geringe Menge? Wie hoch wäre das Bußgeld? Ob sich ein Konsument durch diese Maßnahme entkriminalisiert fühlt, kommt sicher auch darauf an, ob er 50 oder 500 Euro zahlen muss. Viele Städte und Bundesstaaten in den USA gehen diesen Weg zur Zeit recht konsequent. Ein aktuelles Beispiel: Im April 2020 hat der US-Staat Virginia beschlossen, den Besitz von bis zu einer Unze Cannabis (28,35 g) nur noch ausschließlich mit einem Bußgeld von 25 Dollar zu ahnden (NORML 2020). Zuvor drohten auf dieses Vergehen bis zu 30 Tage Gefängnis und der Entzug des Führerscheins. Eine offene Frage, die sich bei diesem Modell noch stellt: Wer ist eigentlich dafür zuständig, Verdächtige zu durchsuchen, Ordnungswidrigkeiten festzustellen und die Bußgelder einzutreiben? Weiterhin die Polizei? Städtische Beschäftigte wie bei der Parkraumüberwachung? Und in welche Kasse fließen die Einnahmen aus den Bußgeldern? Auf all diese Fragen haben die Befürworter*innen einer Bußgeldregelung bisher keine Antworten gegeben.     3. Der Besitz geringer Mengen wird in keiner Weise sanktioniert. Das BtMG könnte so geändert werden, dass der Besitz einer geringen Menge Cannabis zum Eigenverbrauch ersatzlos aus der Strafbarkeit entlassen wird. Es wäre dann schlicht legal, ein paar Gramm Hanfblüten zu besitzen. Das wäre die konsequenteste Variante der Entkriminalisierung. In diesem Fall würde das Cannabis auch nicht mehr beschlagnahmt. Polizei und Justiz wären auf einen Schlag von über 100.000 Strafverfahren pro Jahr entlastet. Nach dem im November 2016 in Kraft getretenen “Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz” (NpSG) ist der Erwerb und Besitz der dort geregelten Substanzen (u.a. synthetische Cannabinoide) zwar verboten. Diese Handlungen werden aber im § 5 NpSG weder unter Strafe gestellt noch als Ordnungswidrigkeiten verfolgt. Es gibt überhaupt keinen vernünftigen Grund, bei Erwerb und Besitz von Cannabis hinter die dort getroffene Regelung zurück zu gehen.   Spätestens hier stellt sich die Frage nach der Motivation der Entscheider. Wollen sie eine Lockerung, weil der öffentliche Druck zu groß wird? Oder haben sie verstanden, dass der Konsum von Cannabis ebenso wie der von Alkohol nicht per se moralisch verwerflich oder eine Gefahr für andere ist? Im letzteren Fall ergibt „ein bisschen Strafe” im Grunde keinen Sinn. Es käme ja auch niemand auf die Idee, Menschen, die mit einer Bierflasche erwischt werden, mit einem Bußgeld zu belegen. Aus Sicht des Staates gibt es keinen Grund, diese beiden im Wesentlichen gleichen Tatbestände ungleich zu behandeln. Was ist eine „geringe Menge zum Eigenverbrauch”? In allen drei Varianten der Entkriminalisierung stellt sich die Frage, bei welchem Wert die Menge festgelegt wird, bis zu der von Eigenkonsum ausgegangen werden kann. Hier offenbart sich, dass im Grunde bei jeder Variante, die eine Obergrenze festsetzt, immer noch Konsumenten staatlicher Verfolgung ausgesetzt sein werden. Es gibt viele einfache Konsumenten, die erheblich größere Mengen Cannabis besitzen als die aktuell diskutierten Werte von 6 bis 30 Gramm. Einige bauen selbst Cannabis an, um Kontakte mit dem Schwarzmarkt zu vermeiden. Sie haben nach der Ernte natürlich einen größeren Vorrat. Andere haben nur unregelmäßig die Möglichkeit zum Einkauf oder wollen zu häufige Kontakte zum Schwarzmarkt vermeiden. Oder sie fahren über die Grenze in die Niederlande und decken sich dort mit einem größeren Vorrat für mehrere Monate ein. Es gibt Menschen, die 100 Gramm und welche, die 1.000 Gramm besitzen, ohne Cannabis zu verkaufen. Die einzige Möglichkeit, alle Konsumenten zu entkriminalisieren, wäre der Verzicht auf eine konkrete Obergrenze, solange kein Handel nachgewiesen werden kann, oder eine recht hohe Grenze. Die Vorstellung hinter den aktuellen Regelungen, dass jeder Besitz oberhalb von 6 oder 15 Gramm auf potentiellen Handel hindeutet, ist jedenfalls realitätsfremd. Das sollte den Entscheidern bewusst sein, auch wenn sich die Festlegung einer Obergrenze zur Zeit vermutlich nicht wird vermeiden lassen. In den meisten Verfahren geht es aber um den Besitz in der Öffentlichkeit, nicht um die zu Hause gelagerte Erntemenge. Insofern wäre eine tatsächlich legale Besitzmenge von 10 Gramm in der Öffentlichkeit schon ein riesiger Fortschritt. Fazit Die massenhafte Strafverfolgung von Cannabiskonsument*innen muss so schnell wie möglich beendet werden. Sie ist unverhältnismäßig, teuer und schädlich. Die Herabstufung zur Ordnungswidrigkeit wäre ein Schritt in die richtige Richtung, hätte aber auch Nachteile und wäre für manche Konsument*innen sogar eine Verschärfung der Situation. Die Autoren plädieren dafür, Frieden mit Cannabiskonsumierenden zu schließen und anzuerkennen, dass ihr Verhalten nicht verwerflicher ist als der Konsum von Alkohol. Der Besitz geringer Mengen Cannabis zum Eigenverbrauch sollte legal sein und keinerlei staatlicher Sanktion unterliegen. Abschließend noch Folgendes. Zu Beginn dieses Jahres fand unter den Mitgliedern des Schildower Kreises eine durchaus kontroverse Online-Diskussion zur Sinnhaftigkeit einer Bußgeldregelung für Konsumierende statt. Zum Schluss der Debatte hat Cornelius Nestler, Lehrstuhlinhaber für Strafrecht an der Universität Köln, dazu geschrieben: „Wenn die Bundesregierung an dem Cannabis-Verbot weiter festhält, obwohl dieses Verbot nur Schaden anrichtet, aber keinen Nutzen erbringt, dann soll sie die Konsumenten wenigstens richtig entkriminalisieren, wie sie es schon bei den synthetischen Cannabinoiden im Rahmen des NSPG gemacht hat. So sind die synthetischen Cannabinoide zwar verboten, aber der Besitz ist für die Konsumenten nicht strafbewehrt. Genauso ist der Besitz geringer Mengen von Cannabis nicht nur nicht strafwürdig, sondern er verdient auch keinerlei andere Sanktionen, wie sie die Einstufung als Ordnungswidrigkeit herbeiführen würde.” Dem ist aus unserer Sicht nichts hinzuzufügen. Quellen: infratest dimap, Oktober 2018: Legalisierung von Cannabis 2018https://hanfverband.de/sites/default/files/181022_hanfverband_graf.pdf Positionspapier der SPD-Bundestagsfraktion, 11.02.2020: Cannabis: Neue Wege gehen!https://www.spdfraktion.de/system/files/documents/positionspapier-cannabis-neue-wege-gehen-20200211.pdf DPolG-TV, 21.01.2020: Drogenbeauftragte der Bundesregierung zu Besuch bei der DPolG Bayern -https://www.youtube.com/watch?v=Hu6eAhtD_Mg Merkur, 11.11.2019: Jugendgericht - Bichler verurteilt: Sozialdienst wegen 0,3  Gramm Marihuanahttps://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/bichl-ort28398/bichler-verurteilt-sozialdienst-wegen-0-3-gramm-marihuana-13211165.html Schwäbische, 05.04.2020: Mit 0,63 Gramm Haschisch aufgegriffen und verurteilt https://www.schwaebische.de/landkreis/bodenseekreis/friedrichshafen_artikel,-mit-063-gramm-haschisch-aufgegriffen-und-verurteilt-_arid,11033917.html onetz.de, 24.11.2017: Amberg in der Oberpfalz/ Wegen 0,9 Gramm Marihuana - Haarscharf am Knast vorbei https://www.onetz.de/amberg-in-der-oberpfalz/vermischtes/wegen-09-gramm-marihuana-haarscharf-am-knast-vorbei-d1796945.html NORML, 12.04.2020: Virginia: Governor Approves Bills to Decriminalize Marijuana and Legalize Medical Cannabishttps://blog.norml.org/2020/04/12/virginia-governor-approves-bills-to-decriminalize-marijuana-and-legalize-medical-cannabis/ Themen: DeutschlandWissenschaftWissenschaft zu Drogenpolitik und anderen DrogenSchäden durch ProhibitionSonderthemen: Startseite

  • Hanfverband startet deutschlandweite Plakat-Aktion
    von Sascha Waterkotte am 7. Oktober 2020 um 10:52

    Berlin, 07.10.2020 - Begleitend zur aktuellen Öffentlichkeitsaktion des Deutschen Hanfverbands (DHV) ist seit dieser Woche an über 70 Standorten großflächige Plakatwerbung für die Legalisierung von Cannabis zu sehen. Von München bis Rostock wird in den kommenden Wochen das Informationsportal cannabisfakten.de beworben, mit welchem der Deutsche Hanfverband über Cannabis aufklären und für mehr Zustimmung gegenüber einer Legalisierung in Deutschland werben möchte. Mit den Großflächen will der DHV frei nach dem Motto "Raus aus der Bubble, ran an die Skeptiker" auch der Legalisierung skeptisch gegenüberstehende Bürger erreichen. Dazu sind weitere Werbemaßnahmen und Aktionen geplant. “Cannabis ist in der Gesellschaft schon lange angekommen, aber nicht wenige haben ein verzerrtes Bild. Wir wollen die Skeptiker abholen und aufklären - direkt in ihrem Lebensumfeld”, so der Geschäftsführer des Deutschen Hanfverbands, Georg Wurth zum Start der Plakat-Aktion. Hier gibt es eine Übersicht mit allen Standorten. Das Bildbeispiel zeigt die Werbung in Berlin, Potsdamer Platz. Themen: DeutschlandDeutscher HanfverbandMitmachen!HanfszeneStimmen für die LegalisierungSonderthemen: Startseite

  • Cannabis gegen Krebs und Parkinson | DHV-Video-News #265
    von Georg Wurth am 2. Oktober 2020 um 14:23

    Cannabis gegen Krebs und Parkinson | DHV-News #265 Video of Cannabis gegen Krebs und Parkinson | DHV-News #265 Die Hanfverband-Videonews vom 02.10.2020 Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung. cannabisfakten.de - Printmaterial geht raus Cannabis gegen Krebs Cannabis gegen Parkinson 100 Euro und zehn Arbeitsstunden für 0,7 Gramm Marihuana Termine Vorbemerkung DHV bei Vimeo cannabisfakten.de - Printmaterial geht raus cannabisfakten.de @DHV-Shop Homepage: https://cannabisfakten.de/ DHV, Pressemitteilung vom 10.09.2020: Über Cannabis aufklären, aber richtig! Aktionsseite/ Infos zum Mitmachen Cannabis gegen Krebs IACM-Informationen vom 26. September 2020: Wissenschaft/Mensch: Cannabiskonsum kann laut Bericht das Krebsrisiko verringern NORML, 24.09.2020: Review Paper Suggests that Cannabis Use Is Negatively Associated with Cancer Risk liebertpub.com, 21.08.2020: Cannabis and Cannabinoid ResearchAhead of Print Open AccessOpen Access license - Scoping Review and Meta-Analysis Suggests that Cannabis Use May Reduce Cancer Risk in the United States Cannabis gegen Parkinson HNA, 01.10.2020: Pilot-Studie zu THC und Parkinson - Durchbruch in der Medizin: Cannabis soll gegen schwere Erkrankung helfen heilpraxis, 27.09.2020: Cannabis zur Linderung von Parkinson-Beschwerden? Wiley Online Library, 05.08.2020: Non‐Motor Symptoms in Parkinson's Disease are Reduced by Nabilone 100 Euro und zehn Arbeitsstunden für 0,7 Gramm Marihuana infranken.de, 29.09.2020: Ein Joint zum Lockdown-Ende Du willst die Arbeit des Deutschen Hanfverbands unterstützen? Jetzt Fördermitglied werden! Medienberichte über den DHV Termine der kommenden zwei Wochen Stuttgart: Demonstration zum "Tag der deutschen Breitheit", Samstag, 3. Oktober 2020, Diens Uhr, Regensburg: Offenes Treffen der DHV Ortsgruppe, Sonntag, 4. Oktober 2020, 18:00 Uhr, Transition Base, Keplerstraße 6, 93047 Regensburg (am Fischmarkt) Rhein-Neckar: Treffen der DHV-Ortsgruppe Rhein-Neckar, Montag, 5. Oktober 2020, 19:00 Uhr, per Mail klären Stuttgart: Offenes Treffen des CSC Stuttgart, Dienstag, 6. Oktober 2020, Diens Uhr, Landesgeschäftsstelle der Piraten Baden-Württemberg, Stöckachstraße 53, 70190 Stuttgart Online Treffen der DHV Ortsgruppe Rhein-Neckar, Dienstag, 13. Oktober 2020, 19:00 Uhr, Online Hamburg: Stammtisch der DHV Ortsgruppe, Dienstag, 13. Oktober 2020, 19:00 Uhr, Tortuga Bar, Bleicherstraße 27, 22767 Hamburg Audio:  dhv_news_265_-_podcast_02_10_2020.mp3 Themen: Cannabis als MedizinSonderthemen: DHV-NewsStartseite

  • Linke fragen Bundesregierung nach Brokkoli | DHV-Video-News #264
    von Georg Wurth am 25. September 2020 um 16:39

    Linke fragen Bundesregierung nach Brokkoli | DHV-News #264 Video of Linke fragen Bundesregierung nach Brokkoli | DHV-News #264 Die Hanfverband-Videonews vom 25.09.2020 Die neuen DHV-News findet ihr auf Vimeo:https://vimeo.com/461862692 Youtube hat uns diese Woche 2 Strikes verpasst wegen Links in der Videobeschreibung, unter anderem zu einem Artikel auf hanfverband.de! Zwei weitere Links betrafen Fachartikel in Hanfzeitungen. Ich hoffe, wir können das über den Youtube-Support schnell klären. Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung. Linke stellen große Kleine Anfrage Grüne bekommen Antworten auf Kleine Anfrage "Nur" 30 bis 50 mal Regressforderungen gegen Ärzte Doch kein deutsches Medizin-Cannabis mehr in diesem Jahr Daniela Ludwig: Interview Presseclub München Europäischer Drogenbericht: wieder Kokain Ex-Minister Philipp Rösler in Verwaltungsrat von Cannabisfirma Drogenskandal bei Münchner Polizei weitet sich aus Guerilla-Growing in Remscheid und Hamburg DHV München @Oktoberfest Termine Vorbemerkung Homepage: https://cannabisfakten.de/ DHV, Pressemitteilung vom 10.09.2020: Über Cannabis aufklären, aber richtig! Aktionsseite/ Infos zum Mitmachen Linke stellen große Kleine Anfrage Niema Movassat twitter, 21.09.2020: Kleine Anfrage - wieso ist Cannabis kein Brokkoli? Bundestag, 15.09.2020: Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE - Die Legalisierung von Cannabis cannabisfakten.de -> Eltern Grüne bekommen Antworten auf Kleine Anfrage DHV, 25.09.2020: Bundesregierung antwortet zu Medizinalhanf, CBD und Kanada Bundestag, 17.09.2020: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Entwicklungen der Nutzung von Cannabis als Genussmittel sowie der medizinischen und gewerblichen Nutzung "Nur" 30 bis 50 mal Regressforderungen gegen Ärzte DHV, 23.09.2020: Die Angst der Ärzte vor dem Regress Bundestag, 11.09.2020: Schriftliche Fragenmit den in der Woche vom 7. September 2020eingegangenen Antworten der Bundesregierung, Frage Nr. 118 Doch kein deutsches Medizin-Cannabis mehr in diesem Jahr Apotheke Adhoc, 21.09.2020: Unternehmen können Liefertermin nicht halten - BfArM-Cannabis: Dieses Jahr keine Ernte Daniela Ludwig: Interview Presseclub München PresseClub München Youtube, 22.09.2020: PresseClub-Gespräch mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Daniela Ludwig Wallstreet online, 31.08.2020:  Kanadas legaler Markt erstmals größer als Schwarzmarkt, Rekordabsatz in Oregon BNN Bloomberg, 28.08.2020: StatsCan: Legal pot spending beat black market for first time in Q2 cannabisfakten.de: International Wikipedia: Alkoholvergiftung Bundesregierung, 28.07.2020: Antwort an FDP zu „Mach Dich Schlau“ – Social-Media-Kampagne zur Cannabisprävention Europäischer Drogenbericht: wieder Kokain DHV, 22.09.2020: Europäischer Drogenbericht 2020 vorgestellt European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction (EMCDDA): European Drug Report 2020 DAZ online, 23.09.2020: Europäischer Drogenbericht - Neue psychoaktive Substanzen sind weiter auf dem Vormarsch Ex-Minister Philipp Rösler in Verwaltungsrat von Cannabisfirma nau.ch, 22.09.2020: Ehemaliger Minister Rösler wird Verwaltungsrat von Cannabis-Firma Drogenskandal bei Münchner Polizei weitet sich aus Spiegel, 23.09.2020: Durchsuchungen Groß angelegte Drogenrazzia gegen Münchner Polizisten Guerilla-Growing in Remscheid und Hamburg RP online, 24.09.2020: Überraschender Fund in Remscheid: Hanf wächst mitten im Blühstreifen Bild, 23.09.2020: Hamburgs kleinste Plantage - Cannabis-Anbau im Schanzenviertel DHV München @Oktoberfest DHV München Facebook, 21.09.2020: Bilder Infostand Oktoberfest DHV München Facebook, 19.09.2020: Bilder Infostand Oktoberfest Du willst die Arbeit des Deutschen Hanfverbands unterstützen? Jetzt Fördermitglied werden! Medienberichte über den DHV Termine der kommenden zwei Wochen Stuttgart: Demonstration zum "Tag der deutschen Breitheit", Samstag, 3. Oktober 2020, PE ht Uhr, Rhein-Neckar: Treffen der DHV-Ortsgruppe Rhein-Neckar, Montag, 5. Oktober 2020, 19:00 Uhr, Loras Café Bar, Schwetzingerstr. 44, Heidelberg-Kirchheim Stuttgart: Offenes Treffen des CSC Stuttgart, Dienstag, 6. Oktober 2020, PE ht Uhr, Landesgeschäftsstelle der Piraten Baden-Württemberg, Stöckachstraße 53, 70190 Stuttgart Audio:  dhv_news_264_-_podcast_25_09_2020.mp3 Themen: DeutschlandSonderthemen: DHV-NewsStartseite

  • Bundesregierung antwortet zu Medizinalhanf, CBD und Kanada
    von Sascha Waterkotte am 25. September 2020 um 15:44

    Die Grünen haben sich kürzlich mit der Kleinen Anfrage “Entwicklungen der Nutzung von Cannabis als Genussmittel sowie der medizinischen und gewerblichen Nutzung” an die Bundesregierung gewandt. Aus dem umfangreichen Fragenkatalog zu Cannabis als Medizin, CBD und Cannabis sowie den internationalen Entwicklungen in legalisierten Staaten haben wir die wichtigsten der knapp 30 Fragen und Antworten für euch näher beleuchtet.Importmengen bei Cannabis als Medizin vervielfacht Laut BfArM wurden im ersten Quartal 2017 rund 125 Kilogramm Cannabisblüten zur medizinischen Versorgung sowie rund 77 Kilogramm Cannabisblüten zur Herstellung von Dronabinol und cannabishaltigen Zubereitungen eingeführt. Verglichen mit dem ersten Quartal 2020, in dem rund 1.777 kg Cannabisblüten und rund 551 kg zur Weiterverarbeitung importiert wurden, haben sich die importierten Mengen vervielfacht. Die aktuellsten Zahlen aus dem zweiten Quartal diesen Jahres weisen 2.349 kg Medizinalhanfblüten und rund 270 Kilogramm für die Weiterverarbeitung zu Dronabinol und cannabishaltigen Zubereitungen vorgesehene Blüten aus. Insgesamt werden derzeit 47 verschiedene Sorten aus den Niederlanden, Kanada, Portugal und Dänemark importiert.Anbau in Deutschland verzögert sich Was sich bereits in den Antworten der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der FDP von Ende Mai abzeichnete, ist nun bestätigt: Aufgrund der Corona-Pandemie kam es zu Verzögerungen, die Lieferungen von Medizinalcannabis aus deutschem Anbau an die Cannabisagentur werden daher verschoben. Die Bundesregierung nennt kein konkretes Datum, dieses Jahr wird aber laut Hersteller keine Ernte eingefahren.Genehmigungsfiktion und Genehmigungsquoten Unfassbare 40% aller Anträge auf eine Versorgung mit Cannabis als Medizin gemäß §31 Abs. 6 SGB V wurden laut GKV-Spitzenverband seit 2017 abgelehnt. Es scheint schwer vorstellbar, dass die Krankenkassen angesichts dieser hohen Ablehnungsquote nur in begründeten Ausnahmefällen eine Kostenübernahme verweigern. Die Bundesregierung sieht hier wie auch beim Thema Genehmigungsfiktion keinen Handlungsbedarf. Das Bundessozialgericht hatte in einem Grundsatzurteil die Genehmigungsfiktion zu ungunsten der Patienten geschwächt, der Sozialverband VdK kündigte eine Verfassungsbeschwerde an.Führerschein Ebenfalls keinen Handlungsbedarf sieht die Bundesregierung beim Umgang mit Cannabis im Straßenverkehr - sowohl bei Patienten als auch bei Genusskonsumenten. Patienten können einen “Rechtmäßigkeitsnachweis” mittels BTM-Rezeptkopie sowie einer Bescheinigung ihres behandelnden Arztes erbringen, aus Sicht der Regierung gibt es dann keine Probleme. Dass das Gegenteil der Fall ist, erfahren wir in unserer täglichen Arbeit. Für alle anderen, die wegen Cannabis ihren Führerschein verlieren, hat die Bundesregierung nichts Neues im Gepäck. Die Regierung verweist lediglich auf die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom April 2019,  “wonach bei einem gelegentlichen Cannabiskonsumenten die Möglichkeit einer Beeinträchtigung seiner Fahreignung bereits dann besteht, wenn eine Konzentration von Tetrahydrocannabinol (THC) von 1 ng/ml oder mehr im Blutserum des Betroffenen festgestellt wird und die betroffene Person damit gegen das Gebot des Trennens zwischen Konsum und Fahren verstoßen hat.” Cannabidiol Der Umgang mit CBD wird aktuell heiß diskutiert und so verwundert es nicht, dass neben den Grünen auch die FDP eine Kleine Anfrage diesbezüglich verfasst hat. Laut Regierung wurde im vergangenen Jahr beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) nur ein Konsultationsersuchen für ein CBD-haltiges Produkt gemäß der Novel Food-Verordnung gestellt. Dieses wurde aufgrund fehlender Unterlagen als unzulässig abgelehnt. Aktuell laufen laut Auskunft der EU-Kommission aber 55 Anträge auf eine Zulassung von CBD als neuartiges Lebensmittel, über die aber noch nicht entschieden wurde. Die Frage, ob die Ablehnung der Empfehlung des WHO-Expertenkomitees zur Drogenabhängigkeit (Expert Committee on Drug Dependence, ECDD) zur Herausnahme von CBD aus der internationalen Drogenkontrolle als Zweifel an der fachlichen Expertise des WHO-Gremiums zu verstehen sei, weist die Bundesregierung interessanterweise nicht zurück. Sie verweist dabei lediglich auf die gemeinsam beschlossene Position der EU-Mitgliedsstaaten und darauf, dass dies keine Einzelmeinung der deutschen Bundesregierung sei. Internationale Entwicklungen Gefragt nach den Erkenntnissen aus dem Ausland, nach denen die Verfolgung einer strikten Drogenpolitik wenig bis keinen Einfluss auf das Konsumverhalten hat, ist die Bundesregierung natürlich anderer Meinung: “Für die generalpräventive Wirkung der Strafandrohungen des BtMG spricht der hohe Anteil von Personen, die niemals illegale Drogen konsumieren” , so die Antwort.  Die vom Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages zusammengetragenen Zahlen sind aus Sicht der Regierung mit Vorsicht zu genießen: “Nach den Schlussfolgerungen des Wissenschaftlichen Dienstes (WD) bleibt auch für diese Staaten abzuwarten, ob es sich um kurzfristige Abweichungen handele oder ob die jeweiligen Gesetzesänderungen tatsächlich zu einer langfristigen Änderung des Konsumverhaltens führen. Des Weiteren wird vom WD erläutert, dass neben der Gesetzgebung auch andere Faktoren den Drogenkonsum bestimmen; ferner, dass es bedingt durch die Art der Datenerhebung an der Vergleichbarkeit der erhobenen Daten fehlen könne und dass die Aussagekraft fraglich sein könne.” Bezogen auf Kanada möchten die GRÜNEN wissen, “Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus den Daten des Statistischen Amts Kanadas, wonach der Cannabiskonsum von Jugendlichen und der Bezug von Cannabis vom Schwarzmarkt mit der kontrollierten Abgabe zurückgegangen sind?” Laut Statistischem Bundesamt Kanada ist die Zahl Jugendlicher Konsumenten zwischen 15-17 Jahren, die in den letzten drei Monaten Cannabis konsumiert haben, von 19,8 Prozent vor der Legalisierung (2018) auf 10,4 Prozent nach der Legalisierung (2019) zurückgegangen. Ein Rückgang, der allerdings laut den Statistikern mit Vorsicht zu bewerten ist.Und was antwortet die Bundesregierung? “Für 2019 gaben kanadaweit mehr als 5,1 Millionen Menschen im Alter von 15 Jahren oder älter an, in den drei Monaten vor dem Survey, Cannabis konsumiert zu haben („Table 1“). Dies entspricht 16,8 Prozent der Kanadier. Für den Durchschnitt des Jahres 2018 lag diese Zahl mit 14,9 Prozent, was 4,5 Millionen Kanadiern entspricht, niedriger. Vor dem Hintergrund dieser Zahlen wird deutlich, dass der Cannabiskonsum in Kanada im Verlauf der Jahre 2018 und 2019 zugenommen hat. Die weiteren Angaben zeigen, dass der Konsum insbesondere bei Personen im Alter von 25 Jahren oder älter (Anstieg von 13,1 Prozent auf 15,5 Prozent) und bei Männern (Anstieg von 17,5 Prozent auf 20,3 Prozent) zugenommen hat.” Die Bundesregierung bezieht sich auf die gleiche Quelle wie die Grünen, sagt aber kein Wort dazu, dass der Konsum bei Jugendlichen demnach eher zurückgegangen als angestiegen ist. Stattdessen betont sie, dass der Konsum bei Menschen über 25 Jahren angestiegen ist. Frage nicht beantwortet, Thema verfehlt! Eines sollte bei der Debatte nicht vergessen werden: Cannabis wird so oder so konsumiert. Auch wenn Unionspolitiker immer wieder betonen, eine dritte Volksdroge verhindern zu wollen, ist sie doch längst da. Es geht nicht mehr um das Verhindern, es geht um einen geregelten Umgang - und den kann es nur mit einer Legalisierung geben! Themen: DeutschlandInternationalesCBDWirtschaftDeutscher HanfverbandCannabis als MedizinWissenschaftSonderthemen: Startseite

Hanfjournal Das Cannabis-Magazin das abhängig macht – ganz legal.

  • Cannabis-Schmuggler in Marokko und bei Bad Bentheim aufgeflogen
    von Sadhu van Hemp am 19. Oktober 2020 um 7:30

    Immer mehr Haschisch geht auf dem Weg vom Rif-Gebirge nach Europa verloren     Von Sadhu van Hemp     Seit Beginn der Corona-Langzeitkrise wird die Welt immer enger. Wie es scheint, ist die Orwellsche Dystopie des totalen Überwachungsstaates nunmehr keine Fiktion mehr, sondern bittere Realität. Big brother is watching you – und bis auf… Weiterlesen → Der Artikel Cannabis-Schmuggler in Marokko und bei Bad Bentheim aufgeflogen erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • Hausdurchsuchung wegen CBD
    von mze am 18. Oktober 2020 um 8:00

    Nicht gelieferte Bestellung von Hanfblüten rief die Polizei herbei Die Lage betreffend CBD bleibt undurchsichtig. Während die EU Kommission derzeit noch immer darüber nachdenkt, den nicht berauschenden Wirkstoff aus Nutzhanfpflanzen zukünftig zur Klasse der Betäubungsmittel zu zählen, handeln verschiedene Drogerien weiterhin fröhlich mit den vielseitigen Produkten des Marktes. Auch Tabakgeschäft oder Spätis haben häufig noch… Weiterlesen → Der Artikel Hausdurchsuchung wegen CBD erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • Do-Ya-Own Cannagoods
    von mze am 16. Oktober 2020 um 7:30

    Promotion – Cannacaps zum Selbermachen und mehr! Der Konsum von Cannabis wird in der Regel trotz Prohibition von vielen Menschen in Deutschland ohne ärztliches Rezept gestaltet. Dabei greifen sicherlich die meisten Personen auf die üblichste Gebrauchsform zurück und rauchen das grüne Kraut ganz einfach in einem Joint oder durch eine Bong. Da jedoch der Gesundheitsaspekt… Weiterlesen → Der Artikel Do-Ya-Own Cannagoods erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • Kascha – Oktober 2020
    von mze am 14. Oktober 2020 um 7:30

    Kascha ist wie immer per e-Mail zu erreichen. Also ran an die Tasten, dumme Fragen gibt es nicht… Phil (ohne Alter und Wohnort) fragt: „Grüss dich Kascha, ich habe gegen meine starken Einschlafprobleme Hanftee (1g in Butter) vorm Einschlafen versucht. Das funktioniert gut, aber ich bin seither ziemlich groggy, ich denke die „Verarbeitung“ im Magen dauert zu lange.… Weiterlesen → Der Artikel Kascha – Oktober 2020 erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • Schwimmende Cannabis-Plantage in den Niederlanden geentert
    von Sadhu van Hemp am 12. Oktober 2020 um 7:30

    Polizei entdeckt Cannabis-Grow mit 2000 Pflanzen auf einem Lastkahn     Land ist im kleinen Königreich der Oranier knapp: Ungefähr ein Fünftel der Landesfläche liegt unter Wasser. Doch das hält die Niederländer nicht davon ab, das Bauland unter Wasser ungenutzt zu lassen. Allein in Amsterdam sind in den 165 Grachten rund 2500 Hausboote vertäut, und… Weiterlesen → Der Artikel Schwimmende Cannabis-Plantage in den Niederlanden geentert erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • Die Drogenbeauftragte ist weiterhin für geringste Besitzmengen von Cannabis
    von mze am 11. Oktober 2020 um 8:00

    Einstufung als Ordnungswidrigkeit in ihren Augen aber sinnvoll Am 29.09.2020 erhielt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Daniela Ludwig fast 25000 Unterschriften der #mybrainmychoice-Kampagne ausgehändigt, die von den Unterzeichnern abgegeben wurden, damit die Einberufung einer unabhängigen und transdisziplinären Fachkommission zur Generalüberholung der deutschen Drogenpolitik vonstattengeht. Während der Übergabe wurde im stattfindenden Gespräch schnell eindeutig, dass sich Daniela… Weiterlesen → Der Artikel Die Drogenbeauftragte ist weiterhin für geringste Besitzmengen von Cannabis erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • Cannabis wird von älteren Menschen meist aufgrund des Gesundheitsfaktors konsumiert
    von mze am 9. Oktober 2020 um 7:30

    Studie zeigt auf, dass Senioren mit Marihuana allgemeine Leiden vertreiben Seitdem Cannabis in vielen Teilen der USA als natürliches Arzneimittel verfügbar gemacht wurde, steigen die Zahlen älterer Konsumenten stark an. Hierbei handelt es sich aber nicht in erster Linie um eine Gruppe Menschen, die sich mit dem Marihuana berauschen wollen, sondern vor allem um eine… Weiterlesen → Der Artikel Cannabis wird von älteren Menschen meist aufgrund des Gesundheitsfaktors konsumiert erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • THC aus Cannabis zeigt sich hilfreich gegen die Auswirkungen des Corona-Virus
    von mze am 7. Oktober 2020 um 7:30

    Mäuse überleben Akutes Lungenversagen zu 100 Prozent Schon früh nach dem Ausbruch der aktuellen Corona-Pandemie rückte die medizinische Wirkung von Marihuana in das Spektrum der Wissenschaft. Auf Cannabis spezialisierte Mediziner vermuteten, dass die entzündungshemmenden Eigenschaften der Cannabinoide möglicherweise gegen gewisse Symptome einer Covid-19-Erkrankung wirksam sind. Forscher aus Kanada und Israel hofften, mit CBD ein Mittel… Weiterlesen → Der Artikel THC aus Cannabis zeigt sich hilfreich gegen die Auswirkungen des Corona-Virus erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • Spanische Polizei erringt grandiosen Sieg im Anti-Cannabis-Krieg
    von Sadhu van Hemp am 5. Oktober 2020 um 7:30

    Bei der größten Offensive gegen den Cannabis-Schmuggel auf dem Seeweg werden 35 Tonnen Haschisch erbeutet     Von Sadhu van Hemp     Letzte Woche kam es bei der „Operación Goleta-Gratil“ zum mehrtägigen Showdown in den Gewässern vor Marokko und den kanarischen Inseln. Speedboote der Zollbehörden brachten mit Luftunterstützung zwei Luxusjachten vor Fuerteventura sowie je… Weiterlesen → Der Artikel Spanische Polizei erringt grandiosen Sieg im Anti-Cannabis-Krieg erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • Gut 25000 Unterschriften an Daniela Ludwig überreicht
    von mze am 4. Oktober 2020 um 8:00

    #mybrainmychoice traf die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Es ist schon wieder über vier Monate her, dass Philine Edbauer und Julia Meisner für ihre 2017 gestartete #mybrainmychoice Initiative auf Change.org Unterschriften sammelten, damit die Kriminalisierung von friedliebenden Drogenkonsumenten endlich beendet wird. Die Kampagne für eine grundlegend neue Drogenpolitik stieß auf viel Zustimmung und im Laufe der Petition… Weiterlesen → Der Artikel Gut 25000 Unterschriften an Daniela Ludwig überreicht erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • Warum CBD so teuer ist
    von mze am 3. Oktober 2020 um 8:00

    Die „wahren Gründe“ für die hohen Preise von CBD-Produkten Cannabidiol – kurz CBD – ist derzeit eine äußerst beliebte Substanz aus der Hanfpflanze. Seit einigen Jahren findet man in Hanfgeschäften oder Drogerien die verschiedensten Produkte, die mit CBD versetzt sind. Kaugummis, Kosmetika, Kapseln oder Tees und Öle. Viele Verbraucher schwören auf die nicht psychoaktiv spürbare… Weiterlesen → Der Artikel Warum CBD so teuer ist erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • Cannabis-Dealer lieben Daniela Ludwig
    von mze am 2. Oktober 2020 um 7:30

    Warum die Drogenbeauftragte einen so guten Ruf bei heimlichen Hanfhändlern besitzt Eine Glosse von Sadhu van Hemp Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), ist die Reizfigur der Cannabis-Konsumenten. Die 45-jährige Wurzelbayerin verkörpert in den Augen vieler Hänflinge die Ausgeburt des Bösen, denn sie ist die Gallionsfigur der Hanfprohibition, die Abermillionen Menschen stigmatisiert, diskriminiert und… Weiterlesen → Der Artikel Cannabis-Dealer lieben Daniela Ludwig erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • Zu viele Online-CBD-Produkte sind leider falsch beschriftet
    von mze am 1. Oktober 2020 um 7:30

    Eine vergangene Studie zeigt auf Eine Studie von Dr. Bonn-Miller aus dem November 2017 der University of Pennsylvania Medical School hat gezeigt, dass bis zu zwei Drittel aller Online-CBD-Anbieter falsche Daten zum Cannabinoidgehalt auf den Etiketten ihrer Produkte angeben! Der Markt für Hanfprodukte ist sowohl in der Europäischen Union als auch in den Vereinigten Staaten… Weiterlesen → Der Artikel Zu viele Online-CBD-Produkte sind leider falsch beschriftet erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • Medizinisches Cannabis und kein Ende
    von mze am 30. September 2020 um 7:30

    Ein ernüchternder Blick auf die Wirklichkeit Ein Erfahrungsbericht von Fritzchen Müller Kurz nach der Einführung von medizinischem Cannabis hatte ich 2017 in einer Großstadt im süddeutschen Raum einen Ärzt*innen-Check durchgeführt. Der verlief, wie nicht anders zu erwarten gewesen war, ziemlich ernüchternd. Als Dauerschmerzpatient versuchte ich, bei mindestens einem der aufgesuchten Ärzt*innen eines der heiß begehrten… Weiterlesen → Der Artikel Medizinisches Cannabis und kein Ende erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • Ex-Vizekanzler Rösler ist Deutschlands effektivster Cannabis-Aktivist
    von Sadhu van Hemp am 29. September 2020 um 7:30

    Das Schweizer Cannabis-Unternehmen Pure Holding Inc. ernennt Philipp Rösler (FDP) zum Verwaltungsrat     Eine Glosse von Sadhu van Hemp     Philipp Rösler? Wer war das denn noch gleich? Ja, richtig, das war der FDP-Grünschnabel, der von 2009 bis 2011 Bundesgesundheitsminister war und anschließend bis 2013 Angela Merkel als Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler zur Seite… Weiterlesen → Der Artikel Ex-Vizekanzler Rösler ist Deutschlands effektivster Cannabis-Aktivist erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • Selbstblühende Hanfsamen
    von mze am 28. September 2020 um 7:30

    2 Fast 4 Buds Ein bezahlter Beitrag von Fast Buds Die richtige Wahl des perfekten Saatguts stellt für Homegrower den ersten Schritt für ein erfolgreiches Vorhaben dar. Mittlerweile gibt es Tausende verschiedener Varietäten, die sich für die unterschiedlichsten Herangehensweisen anbieten. Besonders im Kommen sind derzeit selbstblühende Hanfsamen denen die Lichtzufuhr egal ist und deren Pflanzen… Weiterlesen → Der Artikel Selbstblühende Hanfsamen erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • Die Welt steht still …
    von mze am 27. September 2020 um 8:00

    … besonders was die Legalisierung von Cannabis betrifft Seit fast einem halben Jahr hat uns die Corona-Krise zu einem gehörigen Stillstand verdonnert. Gewöhnliches Leben kehrt nur langsam zurück und viele Menschen fürchten sich vor einer zweiten Welle. Wirtschaftlich, seelisch und politisch verlangt die Situation der Mehrheit viel ab, die in gewissen Kreisen auch zu viel… Weiterlesen → Der Artikel Die Welt steht still … erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • Hanffreigabe?
    von mze am 26. September 2020 um 8:00

    Nein danke! Von Sadhu van Hemp Seit der Hippiezeit träumen die Kiffer vom Ende des Weltkrieges gegen die Heilige Pflanze, um endlich in Frieden und Freiheit zu ernten, was der liebe Gott gesät hat. Doch wer garantiert, dass dem süßen Traum nicht ein böses Erwachen folgt, wenn das Hanfverbot entschärft wird und plötzlich die die… Weiterlesen → Der Artikel Hanffreigabe? erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • Israel: Reform sorgt für Schimmel, Moder und synthetische Cannabinoide in medizinischem Cannabis
    von mze am 25. September 2020 um 7:30

    Unangenehme Tatsachen über medizinisches Cannabis aus Israel Was Cannabis und insbesondere die Erforschung seiner medizinischen Eigenschaften angeht, ist Israel eigentlich der ganzen Welt voraus. So geschah es in Israel, dass Mechoulam das erste Cannabinoid isolierte. Eine neue Reform des Gesundheitsministeriums hat jedoch einige Probleme verursacht: von Schimmel bis hin zu synthetischen Cannabinoiden im Marihuana. Der… Weiterlesen → Der Artikel Israel: Reform sorgt für Schimmel, Moder und synthetische Cannabinoide in medizinischem Cannabis erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • Das Seattle Hempfest lädt ein
    von mze am 24. September 2020 um 7:30

    Virtueller Event ermöglicht einfache Teilnahme Seit 1991 gibt es in Seattle jährlich eine Veranstaltung, die sich vollends auf Cannabis konzentriert. Der im Herzen des Volunteer Parks unter dem Namen Washington Hemp Expo stattfindende Evente lockte seinerzeit circa 500 Teilnehmer und 20 Personen der Seattle Peace Heathens Community Action Group an, welche als Veranstalter fungierten. Das… Weiterlesen → Der Artikel Das Seattle Hempfest lädt ein erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • Kascha – September 2020
    von mze am 23. September 2020 um 7:30

    Kascha ist wie immer per e-Mail zu erreichen. Also ran an die Tasten, dumme Fragen gibt es nicht… Berend (ohne Alter und Wohnort) möchte wissen: „Moin Kascha, mein Kollege hat eine Pflanze (Automatic) auf dem Balkon stehen, die sich zurzeit in der Blütephase befindet. Nach Minierlarven (die anscheinend nur der Ästhetik der Pflanze Schaden zugefügt haben), haben sich… Weiterlesen → Der Artikel Kascha – September 2020 erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach plädiert für Cannabis-Freigabe
    von Sadhu van Hemp am 21. September 2020 um 7:30

    Rekordanstieg der Drogentoten im ersten Halbjahr 2020 offenbart den Nonsens der deutschen Prohibitionspolitik     Von Sadhu van Hemp     In Deutschland sind im ersten Halbjahr 2020 laut „Welt am Sonntag“ 662 Menschen an den Folgen des Konsums illegaler harter Drogen gestorben. Das sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum rund 13 Prozent mehr. Somit scheint… Weiterlesen → Der Artikel SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach plädiert für Cannabis-Freigabe erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • Hanf Journal 244 – September 2020
    von Die Redaktion am 19. September 2020 um 8:00

    Die September-Ausgabe des Hanf Journals Hier geht’s zum Download des aktuellen Hanf Journals als PDF Der Artikel Hanf Journal 244 – September 2020 erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • Bundesverband pharmazeutischer Cannabinoidunternehmen gegründet
    von mze am 17. September 2020 um 7:30

    Die Big-Player des deutschen Medizinalhanfsektors bilden eine Lobbyorganisation für Cannabis in der Medizin Gestern um 9:00 Uhr morgens waren verschiedene Vertreter der Presse in der Alten Münze in Berlin eingeladen, um bei der Gründung des Bundesverbandes pharmazeutischer Cannabinoidunternehmen dabei zu sein. Neun Firmen, die sich auf die Versorgung von Cannabispatienten spezialisiert haben, luden dazu ein,… Weiterlesen → Der Artikel Bundesverband pharmazeutischer Cannabinoidunternehmen gegründet erschien zuerst auf Hanfjournal.

  • Die Krux der kontrollierten Cannabis-Freigabe
    von Sadhu van Hemp am 15. September 2020 um 7:30

    Mord und Totschlag wegen Cannabis in Kalifornien – trotz „Legalisierung“     Ein tagesaktueller Kommentar von Sadhu van Hemp     Seit dem 1. Januar 2018 ist es volljährigen Personen in Kalifornien gestattet, bis zu 28 Gramm Cannabis zu besitzen. Zulässig ist auch der nichtkommerzielle Anbau von bis zu sechs Pflanzen im privaten Wohnbereich. Die… Weiterlesen → Der Artikel Die Krux der kontrollierten Cannabis-Freigabe erschien zuerst auf Hanfjournal.

Blog – Cannabis Ärzte ✚ Verzeichnis für Cannabis auf Rezept

  • Bava Medical GmbH: Innovation in der Verabreichung von Cannabis
    von Cannabis Ärzte am 12. Oktober 2020 um 13:30

    Innovation in der Verabreichung von Cannabis Wie zahlreiche Studien belegen, werden medizinische Cannabisprodukte von Patienten auf der ganzen Welt verwendet, um Symptome von zum Teil schweren oder therapieresistenten Erkrankungen, zu lindern und zu behandeln. Dabei sind die Nebenwirkungen, im Vergleich…

  • Algea Care – Experten für Medizinisches Cannabis
    von Cannabis Ärzte am 24. August 2020 um 9:44

    Algea Care – Experten für Medizinisches Cannabis Seit März 2017 darf jeder Mediziner in Deutschland seinen Patienten cannabishaltige Medikamente verschreiben. Nach einer ausführlichen Prüfung der Diagnose und Abwägung von alternativen Behandlungsmethoden entscheidet letztlich der Arzt, ob eine Therapie mit Cannabis…

  • Urteil des Bundessozialgerichts lässt Versicherte im Stich
    von Cannabis Ärzte am 10. Juni 2020 um 11:10

    Krankenkassen können von nun an Anträge liegen lassen und Fristen versäumen. Krankenkassen können von nun an in aller Ruhe Anträge liegen lassen und Fristen versäumen. Eine nicht eingehaltene Frist führt nicht mehr zu einem Sachleistungsanspruch der Versicherten in Deutschland. So…

  • Fahrerlaubnis bei ärztlich verordneten Cannabis Präparaten
    von Cannabis Ärzte am 26. Mai 2020 um 10:28

    Dürfen Cannabis Patienten Auto fahren? Nach einem Urteil des VG Düsseldorf erhalten Cannabis-Patienten ihren Führerschein wieder zurück (VG Düsseldorf, Urteil vom 24.10.2019 – AZ: 6K 4574/18) In Folge einer ärztlichen Verordnung von Cannabis muss ein Patient sich nicht zwischen dem…

  • Cannabis kann bei dem Corona Virus (COVID-19) helfen?
    von Cannabis Ärzte am 25. Mai 2020 um 10:26

    Die Wirkung von Cannabis & CBD auf das Corona Virus (COVID-19) Weltweit geht es zurzeit nur um ein Thema und zwar Corona. Forscher arbeiten mit Hochdruck an einem wirksamen Mittel, welches das Virus oder dessen Symptome mildern oder gar heilen…

  • Depressionen & Medizinisches Cannabis auf Rezept
    von Cannabis Ärzte am 6. September 2019 um 11:29

    Was bedeutet eigentlich Depression? (Cannabis) Die Depression ist eine psychische Erkrankung in deren Vordergrund eine gedrückte Stimmung, ein verminderter Antrieb, ein Interessenverlust sowie Freudlosigkeit stehen. Dabei handelt es sich nicht um vorübergehende Stimmungstiefs, die als Reaktion auf ein konkretes Problem entstehen, sondern um eine anhaltende Herabgestimmtheit, aus der…

  • Was tun, wenn der Arzt kein Medizinisches Cannabis verschreibt?
    von Cannabis Ärzte am 3. September 2019 um 8:58

    Kein Cannabis auf Rezept? Prinzipiell ist es möglich, dass jeder Arzt die Behandlung eines Patienten mit medizinischem Cannabis verweigern kann. In diesem Fall helfen entweder bessere Informationen für den Arzt oder es ist ein Arztwechsel nötig. Zum Teil reagieren Ärzte…

  • Cannabis am Steuer – Führerscheinentzug adè
    von Cannabis Ärzte am 14. April 2019 um 13:14

    Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat entschieden: Eine einmalige Autofahrt unter Cannabiseinfluss führt nicht mehr automatisch zum Entzug des Führerscheins. Allerdings gilt noch ein Grenzwert. Eine einmalige Autofahrt unter Cannabiseinfluss führt nicht mehr automatisch zum Führerscheinentzug. Mit seinem Urteil gab das Bundesverwaltungsgericht…

  • Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation über Cannabis
    von Cannabis Ärzte am 1. Februar 2019 um 22:02

    Die Empfehlungen für Cannabis vom WHO-Expertenkomitee für Drogenabhängigkeit: Die Einstufung von Cannabis in den internationalen Kontrollabkommen über Betäubungsmittel wäre nicht mehr so restriktiv wie heute. Cannabis würde aus Schedule IV des Abkommens von 1961, der Kategorie, die den gefährlichsten Stoffen…

  • Gesundheitsminister Jens Spahn plant günstigeres Cannabis in Apotheken
    von Cannabis Ärzte am 17. November 2018 um 13:35

    Geht es nach Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), wird die Vergütung der Abgabe von Cannabis neu geregelt. Laut Referentenentwurf zum Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) können rund 25 Millionen Euro eingespart und somit die Ausgaben für medizinisches Cannabis…

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  • Bundesverfassungsgericht: Fällt das Cannabis-Verbot?
    von Stefan Weber am 21. April 2020 um 12:37

    Jugendrichter Andreas Müller vom Amtsgericht Bernau hat am 20. April 2020 den Normenkontrollantrag mit ausführlicher Begründung an das höchste deutsche Gericht übermittelt, um das aus seiner Sicht verfassungswidrige Verbot von Cannabis prüfen zu lassen. 26 Jahre nach dem letzten Urteil zu Cannabis ist das Bundesverfassungsgericht nun erneut dazu aufgerufen, über die Verfassungskonformität des Cannabis-Verbots zu entscheiden. The post Bundesverfassungsgericht: Fällt das Cannabis-Verbot? appeared first on cannatic.

  • Über die Wirkung von CBD-Kaffee
    von Stefan Weber am 15. April 2020 um 15:31

    CBD kann man in unterschiedlichen Formen konsumieren. Über Cremes, Tinkturen, Öle und Schokolade führt einen die Produktpalette bis hin zum Kaffee. Prinzipiell ist CBD für die beruhigende Wirkung bekannt, Koffein wirkt genau gegenteilig. Hier soll die Frage behandelt werden, ob CBD im Kaffee dennoch sinnvoll ist. The post Über die Wirkung von CBD-Kaffee appeared first on cannatic.

  • Wie CBD bei Cluster-Kopfschmerzen hilft
    von Stefan Weber am 15. April 2020 um 15:25

    Die Cluster-Kopfschmerzen definieren sich durch häufige, heftige und einseitige Kopfschmerzen, die immer wieder im Bereich der Augen auftreten. Dabei werden diese Schmerzen durch begleitende Symptome angekündigt, beispielsweise durch eine laufende Nase oder rote Augen. Diese enorm intensiven Kopfschmerzen beeinträchtigen das Leben der Betroffenen zum Teil stark. Deswegen soll hier beleuchtet werden, inwiefern Cannabidiol helfen kann. The post Wie CBD bei Cluster-Kopfschmerzen hilft appeared first on cannatic.

  • Hanf in Lebensmitteln: Welche Grenzwerte sind erlaubt?
    von Stefan Weber am 15. April 2020 um 15:20

    Da soll sich noch einer auskennen: Im Herbst 2018 brachte die Wiener Konditorei Aida einen Brownie auf den Markt. Aufsehenerregend waren nicht nur die Verzierung in Form eines kleinen grünen Hanfblatts aus Marzipan, sondern insbesondere das enthaltene Cannabidiol („CBD“). Das Produkt lag allerdings nur wenige Monate in den Vitrinen der Konditorei, denn schon bald musste The post Hanf in Lebensmitteln: Welche Grenzwerte sind erlaubt? appeared first on cannatic.

  • Deutsche Cannabis-Start-Ups sammeln Millionen ein
    von Stefan Weber am 15. Januar 2020 um 9:05

    2019 war ein Rekordjahr für deutsche Start-Ups aus der Cannabis-Branche. Insgesamt flossen 37 Millionen von Investoren in diesen Bereich. Die größte Finanzierungsrunde über 15 Millionen Euro strich die Kölner Firma Cannamedical ein, gefolgt von den Berliner Startups Sanity Group (elf Millionen Euro) und Demecan (7,21 Millionen Euro). The post Deutsche Cannabis-Start-Ups sammeln Millionen ein appeared first on cannatic.

  • Is The Caribbean And Latin America The New Source For “Canadian” Cannabis?
    von Stefan Weber am 14. Dezember 2019 um 8:59

    Jamaica recently made its first legal shipment of medical cannabis to Canada. Is this the beginning of a new trend? The post Is The Caribbean And Latin America The New Source For “Canadian” Cannabis? appeared first on cannatic.

  • What Should Cannabis Investors Focus On And Look For In The European Union In 2020?
    von Stefan Weber am 14. Dezember 2019 um 8:55

    Where is the European market heading next year and what should investors be looking for? The post What Should Cannabis Investors Focus On And Look For In The European Union In 2020? appeared first on cannatic.

  • The Environmental Catastrophe in Your Joint
    von Stefan Weber am 14. Dezember 2019 um 8:47

    The CROP Project promotes public awareness about trespass grows which afflict the legal industry by producing 40%-70% of illicit cannabis. The post The Environmental Catastrophe in Your Joint appeared first on cannatic.

  • Canopy Growth Stock Surges After the Company Names a New CEO
    von Stefan Weber am 14. Dezember 2019 um 8:43

    Constellation Brands’ CFO will take the position next month in a move interpreted as a means for the beer giant to strengthen control. The post Canopy Growth Stock Surges After the Company Names a New CEO appeared first on cannatic.

  • Several Debt Deals Coming, Top Banker Says
    von Stefan Weber am 10. Dezember 2019 um 8:13

    The CEO of Canaccord Genuity Group predicts a flow of debt capital into the sector before the new year as interest in the market rebounds. The post Several Debt Deals Coming, Top Banker Says appeared first on cannatic.

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  • CBD: Ein Betäubungsmittel?!
    von maarten am 13. Oktober 2020 um 11:29

    Europäische Kommission will Cannabidiol neu klassifizieren Beim strittigen Thema CBD (Cannabidiol) schaltet sich jetzt die EU ein. Einer ersten Einschätzung zufolge soll CBD als Rauschdroge bzw. als Betäubungsmittel deklariert werden. Auch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ist der Ansicht, dass CBD nicht als harmlose Nahrungsergänzung über die Ladentheken gehen darf. Beim strittigen Thema … CBD: Ein Betäubungsmittel?! Weiterlesen » The post CBD: Ein Betäubungsmittel?! appeared first on Soft Secrets Deutschland.

  • IACM: Kostenlose Webinare und mehr
    von Markus am 12. Oktober 2020 um 13:00

    Der Beginn der online Seminarreihe (kostenlose Webinare) der Internationalen Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (IACM) wurde vom 8. Oktober auf den 15. Oktober 2020 verschoben. Kostenlose Webinare: Die Kurse beginnen alle um 18 Uhr Mitteleuropäischer Zeit. Die Jubiläumsveranstaltung am 5. November, auf der der 90. Geburtstag von Professor Mechoulam und der 20. Jahrestag der IACM gefeiert … IACM: Kostenlose Webinare und mehr Weiterlesen » The post IACM: Kostenlose Webinare und mehr appeared first on Soft Secrets Deutschland.

  • Psychedelische Studie mit DMT
    von Markus am 8. Oktober 2020 um 13:00

    Cannabisfreunde mögen oft auch andere psychoaktive Substanzen. Vor allem die Psychedelika sind in dieser Zeit gefragte Moleküle für Transformation und Entwicklung der Menschen. Daher möchten wir euch, unserer verehrten Leserschaft, eine Mitteilung nicht vorenthalten. Eine Mitteilung, die von der Universität Zürich kommt. Forscher suchen männliche Probanden für eine Studie mit DMT (Dimethyltryptamin). Gesunde männliche Versuchspersonen … Psychedelische Studie mit DMT Weiterlesen » The post Psychedelische Studie mit DMT appeared first on Soft Secrets Deutschland.

  • Medizinisches Cannabis: ein ungewöhnlicher Präzedenzfall
    von Markus am 6. Oktober 2020 um 13:00

    Präzedenzfall vor dem Sozialgericht: Gegen Ende Oktober 2019 und nach annähernd drei Jahren bürokratischen Parforceritts, konnte der Soft-Secrets-Autor, Schriftsteller, Drogenforscher und Lucys-Chefredakteur Markus Berger vor dem Sozialgericht Kassel erstreiten, dass seine Krankenversicherung die Kosten für medizinisches Cannabis aus der Apotheke tragen muss (Az.: S 5 KR 503/17). Diese hatte die Kostenübernahme zuvor verweigert. Der drogenpolitische … Medizinisches Cannabis: ein ungewöhnlicher Präzedenzfall Weiterlesen » The post Medizinisches Cannabis: ein ungewöhnlicher Präzedenzfall appeared first on Soft Secrets Deutschland.

  • Verdampfen oder Bongrauchen – oder beides!?
    von Markus am 5. Oktober 2020 um 13:00

    Verdampfen oder Rauchen? Es gibt ja tatsächlich immer noch User, die noch nie von Bongvapes, Vapebongs, Vapobongs oder Bongvaporizern gehört haben. Solche Geräte zum Verdampfen sind Anfang des Jahrzehnts beliebt geworden, und zwar bei allen, die schlichtweg auf den Genuss von Bongs abfahren und die Optik, Haptik und das Handling dieser Wasserpfeifen lieben. Soll es … Verdampfen oder Bongrauchen – oder beides!? Weiterlesen » The post Verdampfen oder Bongrauchen – oder beides!? appeared first on Soft Secrets Deutschland.

  • Kein deutsches Medizinalgras 2020
    von Markus am 26. September 2020 um 13:00

    Deutsches Medizinalgras wird 2020 nicht mehr ausgeliefert werden können. Auch eine Ernte ist für dieses Jahr nicht zu erwarten. Schuld daran ist die Corona-Pandemie, die vielen Unternehmen und deren Zeitplänen einen Strich durch die Rechnung macht. Erst hatte es durch einen formalen Fehler der Ausschreibung für Anbaulizenzen eine Verzögerung der Produktion von medizinischem Hanf gegeben. … Kein deutsches Medizinalgras 2020 Weiterlesen » The post Kein deutsches Medizinalgras 2020 appeared first on Soft Secrets Deutschland.

  • Medizinalcannabis: Update der Sortenliste
    von Markus am 25. September 2020 um 13:00

    Update für Patienten: Cannabispatienten, die aus Deutschland kommen, haben die Möglichkeit, medizinische Hanfblüten vom Arzt verschrieben, vom Apotheker besorgt und von der Kasse gezahlt zu bekommen. Dabei wird die Vielfalt der Cannabis-Sorten immer größer. Die Internationale Arbeitsgemeinschaft für Cannabis- und Cannabinoidmedizin (IACM) bringt deshalb regelmäßig ein Update ihre Liste der Sorten, die (bisher größtenteils als … Medizinalcannabis: Update der Sortenliste Weiterlesen » The post Medizinalcannabis: Update der Sortenliste appeared first on Soft Secrets Deutschland.

  • Medizin: Cannabis ohne Rausch
    von Markus am 18. September 2020 um 13:00

    Kann Cannabis als Medizin auch ohne Rausch seine Wirksamkeit entfalten? Diese Frage stellen sich zurzeit viele Menschen, die von Hanfmedizin hören. Dabei ist die therapeutische Wirksamkeit in der Tat nicht von den psychotropen Effekten der Cannabispflanze abhängig. Vielen Patienten hilft bereits eine Dosierung von Cannabisblüten oder entsprechenden Extrakten unterhalb der psychoaktiven Schwelle, also ohne Rausch … Medizin: Cannabis ohne Rausch Weiterlesen » The post Medizin: Cannabis ohne Rausch appeared first on Soft Secrets Deutschland.

  • Cannabismedizin: Rückruf einer Charge
    von Markus am 17. September 2020 um 13:00

    Rückruf von medizinischen Cannabisblüten aus der Apotheke: Die in Deutschland ansässige Firma für medizinisches Marijuana, Cannamedical Pharma GmbH, ruft derzeit eine ihrer Chargen von medizinischem Hanf zurück. Als Grund werden lediglich “organische Verunreinigungen” vom Produzenten genannt. Es bestehe für Patienten jedoch keinerlei Gefahr. Trotzdem sollen betroffene Abnehmer die Charge schnell in der Apotheke zurückgeben und … Cannabismedizin: Rückruf einer Charge Weiterlesen » The post Cannabismedizin: Rückruf einer Charge appeared first on Soft Secrets Deutschland.

  • IACM: Webinare und Online-Jubiläumsfeier
    von Markus am 14. September 2020 um 13:00

    Aufgrund der COVID-19-Pandemie und der entsprechenden Begleitumstände in diesem Jahr bedauert der Vorstand der IACM (Internationale Arbeitsgemeinschaft für Cannabis- und Cannabinoid-Medizin) sehr, nun letztlich mitteilen zu müssen, dass die geplante IACM-Konferenz vom 5. bis 7. November 2020 abgesagt werden muss. Stattdessen haben wir jedoch beschlossen, am 5. November 2020 eine Geburtstagsveranstaltung zu Ehren des 90. … IACM: Webinare und Online-Jubiläumsfeier Weiterlesen » The post IACM: Webinare und Online-Jubiläumsfeier appeared first on Soft Secrets Deutschland.

 

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